Die Studientagung der De-Gasperi-Stiftung auf dem Kapitol .
Unsere ersten fünfzig Jahre
von Roberto Rotondo
Anlässlich der 50-Jahr-Feier der Unterzeichnung der Römischen
Verträge organisierte die Stiftung Alcide De Gasperi in Zusammenarbeit mit dem
Bürgermeister von Rom die internationale Studientagung:
„Fünfzig Jahre Europa: Europa Jahr Null“. Die Tagung unter
dem Hohen Patronat des italienischen Staatspräsidenten und der
Schirmherrschaft des Senatspräsidenten, des Präsidenten der
Abgeordnetenkammer, des Präsidenten des Ministerrats und des
Außenministers wurde am 23. und 24. März 2007 in der Aula Giulio
Cesare des Palazzo Senatorio auf dem römischen Kapitol abgehalten.
Gerade dort, wo vor 50 Jahren die Römischen Verträge
unterzeichnet wurden (was die Geburtsstunde der EWG und des EURATOM
bezeichnete).
Eröffnet wurden die Arbeiten in Anwesenheit von Staatschef Giorgio Napolitano vom Bürgermeister von Rom, Walter Veltroni, Giulio Andreotti, Präsident der De-Gasperi-Stiftung, Franco Marini, Senatspräsident, Fausto Bertinotti, Präsident der Abgeordnetenkammer, und Ministerpräsident Romano Prodi. Die Tagung wurde in drei runden Tischen abgehalten, bei denen die italienischen und europäischen Redner aus Politik und Wirtschaft die Schlüsselfragen und grundlegenden Entscheidungen debattierten, die das zukünftige Gesicht der Europäischen Union entscheiden.
Die von der De-Gasperi-Stiftung und deren Generalsekretär Armando Tarullo in Italien organisierte Tagung stellte mit ihren vielen namhaften Teilnehmern einen wichtigen Moment der Reflexion und der Vertiefung dieser 50-Jahr-Feier des gemeinsamen europäischen Hauses dar.
Teilnehmer des ersten runden Tisches („Fünfzig Jahre Europa: gestern, heute, morgen“) waren: José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission, Senator Emilio Colombo, und der Parlamentsabgeordnete Pier Ferdinando Casini, in seiner Eigenschaft als Präsident der Stiftung der Abgeordnetenkammer. Am zweiten runden Tisch („Was ist heute zu tun?“) nahmen dagegen die Europaministerin Emma Bonino teil, der ehemalige britische Außenminister, Lord Douglas Hurd of Westwell, Meglena Kuneva, bulgarische Ministerin für Europäische Angelegenheiten, Bronislaw Geremek, der ehemalige polnische Außenminister und heutige Europaparlamentarier. Am dritten runden Tisch („Europa in einer sich verändernden Welt“) nahmen teil: Jacques Delors, einer der namhaftesten Präsidenten der Europäischen Kommission, der italienische Wirtschafts- und Finanzminister Tommaso Padoa-Schioppa, Herman De Croo, belgischer Präsident der Abgeordnetenkammer, und Leonard Orban, Europakommissar für die Vielsprachigkeit. Die Schlussrede hielten der italienische Außenminister Massimo D’Alema und Senator Giulio Andreotti.
Eröffnet wurden die Arbeiten in Anwesenheit von Staatschef Giorgio Napolitano vom Bürgermeister von Rom, Walter Veltroni, Giulio Andreotti, Präsident der De-Gasperi-Stiftung, Franco Marini, Senatspräsident, Fausto Bertinotti, Präsident der Abgeordnetenkammer, und Ministerpräsident Romano Prodi. Die Tagung wurde in drei runden Tischen abgehalten, bei denen die italienischen und europäischen Redner aus Politik und Wirtschaft die Schlüsselfragen und grundlegenden Entscheidungen debattierten, die das zukünftige Gesicht der Europäischen Union entscheiden.
Die von der De-Gasperi-Stiftung und deren Generalsekretär Armando Tarullo in Italien organisierte Tagung stellte mit ihren vielen namhaften Teilnehmern einen wichtigen Moment der Reflexion und der Vertiefung dieser 50-Jahr-Feier des gemeinsamen europäischen Hauses dar.
Teilnehmer des ersten runden Tisches („Fünfzig Jahre Europa: gestern, heute, morgen“) waren: José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission, Senator Emilio Colombo, und der Parlamentsabgeordnete Pier Ferdinando Casini, in seiner Eigenschaft als Präsident der Stiftung der Abgeordnetenkammer. Am zweiten runden Tisch („Was ist heute zu tun?“) nahmen dagegen die Europaministerin Emma Bonino teil, der ehemalige britische Außenminister, Lord Douglas Hurd of Westwell, Meglena Kuneva, bulgarische Ministerin für Europäische Angelegenheiten, Bronislaw Geremek, der ehemalige polnische Außenminister und heutige Europaparlamentarier. Am dritten runden Tisch („Europa in einer sich verändernden Welt“) nahmen teil: Jacques Delors, einer der namhaftesten Präsidenten der Europäischen Kommission, der italienische Wirtschafts- und Finanzminister Tommaso Padoa-Schioppa, Herman De Croo, belgischer Präsident der Abgeordnetenkammer, und Leonard Orban, Europakommissar für die Vielsprachigkeit. Die Schlussrede hielten der italienische Außenminister Massimo D’Alema und Senator Giulio Andreotti.