Das Sakrament der Beichte: Geschenk des auferstandenen Jesus
Gedanken des hl. Pio von Pietrelcina
„Wenn das aufrecht Stehen von uns abhinge,
würden wir sicher beim ersten Windstoß umfallen […]. Wir
vertrauen stets auf sein göttliches Erbarmen und erfahren so mehr und
mehr, wie gut der Herr ist.“
Was Paul VI. über Padre Pio sagte (20. Februar 1971)
„Euch wird das Wunder geschehen, das Padre Pio widerfahren ist. Seht, welchen Ruhm er erlangt hat, welch weltweite Gefolgschaft er um sich gesammelt hat! Und warum? Weil er vielleicht ein Philosoph war? Weil er ein weiser Mann war? Weil er bemittelt war? Weil er demütig die Messe feierte, vom Morgen bis zum Abend Beichte hörte, und weil er, schwer zu sagen, ein mit den Wundmalen unseres Herrn gezeichneter Stellvertreter war, ein Mann des Gebets und des Leidens.“
„ […] beichte Gott weiter demütig und ehrlich deine Verfehlungen und vertraue sie der milden Barmherzigkeit dessen an, der jene stützt, die fallen […]; und er hebt sie so schnell und sanft wieder auf, dass sie gar nicht bemerken, gefallen und wieder aufgehoben worden zu sein, weil die Hand Gottes sie so schnell wieder aufgehoben hat, dass sie sich dessen gar nicht bewusst wurden.“
„Im Gewirr der Leidenschaften und Schwierigkeiten halte uns die liebende Hoffnung auf seine unerschöpfliche Barmherzigkeit aufrecht: Lasst uns zuversichtlich zum Gericht der Buße eilen, wo er uns mit väterlicher Sorge in jedem Augenblick erwartet; und im Bewusstsein unseres Nicht-Bestehen-Könnens vor ihm zweifeln wir dennoch nicht an der feierlichen Vergebung, die über unsere Verfehlungen gesprochen wird. Lasst sie uns, dem Beispiel des Herrn folgend, vergessen und begraben sein!“.
„Demütige dich für deine tägliche Untreue, demütige dich, demütige dich immer. Wenn Jesus sieht, dass du dich zu Boden gedemütigt hast, wird er selbst dir die Hand reichen und dich zu sich erheben.“
„Unendlich war die Weisheit Gottes, mit der er die Mittel, unsere Seele schön zu machen, in unsere Hände gelegt hat, auch nachdem wir sie mit der Schuld besudelt haben. Die Seele muss nur mit der göttlichen Gnade zusammen arbeiten wollen, dann erlangt die Schönheit einen solchen Glanz, eine solche Formvollendetheit, eine solche Anmut, dass sie nicht nur – durch Liebe und durch Staunen – die Blicke der Engel, sondern auch den Blick Gottes selbst auf sich ziehen kann, gemäß dem Zeugnis der Heiligen Schrift: ‚Der König, Gott, hat sich in deine Pracht verliebt‘.“
„Er [Jesus] liebt mich immer und zieht mich mehr und mehr an. Er hat meine Sünden vergessen und man kann sagen, er erinnert sich nur an seine Barmherzigkeit.“
„Mehr und mehr verspüre ich das Bedürfnis, mich noch vertrauensvoller auf die göttliche Barmherzigkeit zu verlassen und meine einzige Hoffnung auf Gott zu setzen.“
„Sei offen für die Impulse der Gnade, indem du ihren Inspirationen und ihrer Anziehungskraft folgst.Schäme dich Christi und seiner Lehre nicht.“
Was Paul VI. über Padre Pio sagte (20. Februar 1971)
„Euch wird das Wunder geschehen, das Padre Pio widerfahren ist. Seht, welchen Ruhm er erlangt hat, welch weltweite Gefolgschaft er um sich gesammelt hat! Und warum? Weil er vielleicht ein Philosoph war? Weil er ein weiser Mann war? Weil er bemittelt war? Weil er demütig die Messe feierte, vom Morgen bis zum Abend Beichte hörte, und weil er, schwer zu sagen, ein mit den Wundmalen unseres Herrn gezeichneter Stellvertreter war, ein Mann des Gebets und des Leidens.“
„ […] beichte Gott weiter demütig und ehrlich deine Verfehlungen und vertraue sie der milden Barmherzigkeit dessen an, der jene stützt, die fallen […]; und er hebt sie so schnell und sanft wieder auf, dass sie gar nicht bemerken, gefallen und wieder aufgehoben worden zu sein, weil die Hand Gottes sie so schnell wieder aufgehoben hat, dass sie sich dessen gar nicht bewusst wurden.“
„Im Gewirr der Leidenschaften und Schwierigkeiten halte uns die liebende Hoffnung auf seine unerschöpfliche Barmherzigkeit aufrecht: Lasst uns zuversichtlich zum Gericht der Buße eilen, wo er uns mit väterlicher Sorge in jedem Augenblick erwartet; und im Bewusstsein unseres Nicht-Bestehen-Könnens vor ihm zweifeln wir dennoch nicht an der feierlichen Vergebung, die über unsere Verfehlungen gesprochen wird. Lasst sie uns, dem Beispiel des Herrn folgend, vergessen und begraben sein!“.
„Demütige dich für deine tägliche Untreue, demütige dich, demütige dich immer. Wenn Jesus sieht, dass du dich zu Boden gedemütigt hast, wird er selbst dir die Hand reichen und dich zu sich erheben.“
„Unendlich war die Weisheit Gottes, mit der er die Mittel, unsere Seele schön zu machen, in unsere Hände gelegt hat, auch nachdem wir sie mit der Schuld besudelt haben. Die Seele muss nur mit der göttlichen Gnade zusammen arbeiten wollen, dann erlangt die Schönheit einen solchen Glanz, eine solche Formvollendetheit, eine solche Anmut, dass sie nicht nur – durch Liebe und durch Staunen – die Blicke der Engel, sondern auch den Blick Gottes selbst auf sich ziehen kann, gemäß dem Zeugnis der Heiligen Schrift: ‚Der König, Gott, hat sich in deine Pracht verliebt‘.“
„Er [Jesus] liebt mich immer und zieht mich mehr und mehr an. Er hat meine Sünden vergessen und man kann sagen, er erinnert sich nur an seine Barmherzigkeit.“
„Mehr und mehr verspüre ich das Bedürfnis, mich noch vertrauensvoller auf die göttliche Barmherzigkeit zu verlassen und meine einzige Hoffnung auf Gott zu setzen.“
„Sei offen für die Impulse der Gnade, indem du ihren Inspirationen und ihrer Anziehungskraft folgst.Schäme dich Christi und seiner Lehre nicht.“