BRIEFE AUS DEN MISSIONEN

Foto von den Kayapo-Indios
Redenção, Pará, Brasilien
Bitte schicken Sie uns 30Giorni auch im Jahr 2011
Redenção, 25. November 2010
Liebe Freunde der Redaktion von 30Giorni,
wir erhalten Ihre Zeitschrift bereits seit einigen Jahren, und aus irgendeinem unentschuldbaren Grund haben wir uns nie bei Ihnen dafür bedankt. Und doch haben wir jedes Mal, wenn Ihre Zeitschrift bei uns eingeht, allen Grund dazu! Sie kommt pünktlich in Redenção an, wo sich unsere Missionsstation und unser Hilfszentrum für die Indios aus dem Stamm der Kayapo befinden. Redenção ist eine Stadt mit circa 70.000 Einwohnern, die im Süden des Staates Pará zwischen den beiden großen Flüssen Araguaia und Xingo gelegen ist. Ihre Bevölkerung kommt bis zum heutigen Tag aus anderen Staaten Mittel- und Südbrasiliens sowie aus dem Nordosten des Landes.
Wir freuen uns jedes Mal über den Erhalt Ihrer Zeitschrift, und wenn sie manchmal mit etwas Verspätung bei uns eintraf, befürchteten wir, dass Sie unseres Schweigens überdrüssig geworden sind. Als jedoch die letzte Ausgabe bei uns angekommen ist, hat uns dies mit besonderer Dankbarkeit erfüllt…
Im Namen der Gemeinschaft der Xaverianer-Missionare von Redenção möchte ich Sie, oder besser gesagt den „edlen Spender“, der sie uns bisher zugeschickt hat, darum bitten, uns auch weiterhin 30Giorni zukommen zu lassen.
Durch diese Bitte möchten wir unsere Wertschätzung für Ihre Zeitschrift zum Ausdruck bringen, durch die uns das kirchliche Lehramt wie auch pastorale Themen nahegebracht werden.
Ich persönlich lese mit großem Interesse und geistlichem Gewinn die Berichte über das Leben und die Spiritualität von Personen, die für das Reich Gottes gewirkt und die verwandelnde Kraft der Gnade in so vielen Menschen und Lebensbereichen sichtbar gemacht haben. Um niemandem Unrecht zu tun, möchte ich jetzt nicht all die Namen der vielen Protagonisten in der wunderbaren Kirchengeschichte anführen, die gewiss auch ihre Schattenseiten hatte (was wäre es sonst für eine Geschichte?). Gott allein kann die Heiligkeit ermessen!
Ich bitte Sie daher um den Gefallen, uns auch 2011 dieses schöne Geschenk zu schicken. Falls Sie interessiert sind, mit uns in Kontakt zu treten… haben Sie ja unsere E-Mail-Adresse.
Gemeinsam mit den Xaverianer-Missionaren grüßen Sie unsere Indio-Mitbrüder aus dem Stamm der Kayapo.
Danke! Seien Sie unserer Gebete versichert.
In aufrichtiger Freundschaft verbunden
verbleibe ich im Namen der ganzen Gemeinschaft
Pater Renato Trevisan
P.S. Die Fotos, die ich Ihnen zusende, sollen auf das Weihnachtsfest hinweisen. Kayapo-Kinder… bekleidet und geschmückt mit Federn, von ihren Mütter bemalt… Wenn Jesus inmitten der Kayapo geboren worden wäre, hätte Maria ihn vielleicht mit schwarzen Pflanzenfarben bemalt (denn nur mit Körperbemalung ist ein Kayapo ein echter Kayapo). Die Federn sind ein Hinweis auf das Fliegen. In mythischen Erzählungen heißt es, dass die Kayapo vom Himmel herabgekommen sind… und eines Tages dorthin zurückkehren werden.
URSULINEN-MISSIONARINNEN VOM HEILIGSTEN HERZEN
Fukuoka, Japan
Herzlichen Dank aus Japan
Fukuoka, 6.Dezember 2010
Ich danke Ihnen von Herzen für die schöne und interessante Zeitschrift 30Giorni, die ich stets pünktlich erhalte.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie das Weihnachtsfest und das neue Jahr im Frieden und in der Freude des Herrn verbringen können. Dafür begleite ich Sie mit meinem Gebet.
Mit den besten Wünschen
Schwester Maria Giovanna Ferralis
SCHWESTERN VON JESUS DEM GUTEN HIRTEN
Libreville, Gabun
30Jours für alle Schüler
Libreville, 16. Dezember 2010
Ein herzlicher Gruß an Sie alle!
Ich bin eine brasilianische Missionarin und arbeite in Libreville in Gabun. Ich habe 30Jours kennengelernt, als ich in der Gemeinschaft der Schwestern des heiligen Josef in der Apostolischen Nuntiatur von Libreville tätig war. Die Zeitschrift hat mir sehr gut gefallen, da sie über alles berichtet, worüber wir informiert sein wollen, und ich würde mich sehr freuen, wenn ich sie beziehen könnte. Da ich in einer katholischen Schule arbeite, würde dies allen Schülern zugute kommen: ich werde die Zeitschrift fotokopieren, damit alle sie lesen können. Dies wäre eine große Hilfe bei unserer Evangelisierungsarbeit.
Es ist wichtig, das christliche Leben aufzuzeigen, und Ihre Zeitschrift tut dies in wunderbarer Weise. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sie mir in französischer Sprache, der Ortssprache, zuschicken würden. Auch bitte ich Sie um die Zusendung eines Exemplars des Gebetbuches Qui prie sauve son âme.
Herzlichen Dank dafür! Möge Gott Sie schützen und segnen!
Frohe Weihnachten!
Schwester Sonia Batagin
PFARREI VOM HEILIGSTEN HERZEN IN PORTO-NOVO
Porto-Novo, Benin
Qui prie sauve son âme erfüllt die Bedürfnisse unserer Katechumenen
Porto-Novo, 13. Januar 2011
Guten Tag, Herr Direktor von 30Jours,
ich bin Pater Paul Akplogan, Pfarrer der Pfarrei vom Heiligsten Herzen in Porto-Novo in der Republik Benin.
Durch eine glückliche Fügung habe ich bei den Kapuzinern von Wawata das Büchlein mit dem Titel Qui prie sauve son âme entdeckt. Ich habe gesehen, dass es sich dabei um eine sehr wichtige Publikation handelt, die in hervorragender Weise auf die Bedürfnisse unserer Katechumenen antwortet. Ich bitte Sie daher höflich, uns dieses Büchlein als Geschenk für unsere Katechumenatsarbeit zu übersenden. Wir möchten Ihnen in diesem Zusammenhang mitteilen, dass wir in diesem Jahr rund 800 Katechumenen haben, was in etwa dem jährlichen Durchschnitt entspricht.
In der Hoffnung auf eine positive Antwort bekunde ich Ihnen den Ausdruck meiner tiefen Dankbarkeit
Pater Paul Akplogan
Porto-Novo, 20. Januar 2011
Sehr geehrter Herr Direktor,
zu meiner großen Freude habe ich heute Ihre Bücher erhalten.
Ich muss gestehen, dass ich von Ihrer umgehenden Antwort überrascht war, und ich danke Ihnen für Ihre so beredte Mitwirkung an der christlichen Ausbildung unserer Katechumenen sowie an einer besseren Vorbereitung unserer Gläubigen.
Seien Sie unserer Gebete für eine gute Fortführung der pastoralen Aktivitäten von 30Jours versichert.
Ihnen und Ihren Mitarbeitern mögen die Gnade und der Dank Gottes, unseres Vaters, sowie unseres Herrn Jesus Christus zuteil werden.
Pater Paul Akplogan
PFARREI “NOTRE DAME DE L’ASSOMPTION”
Boma, Demokratische Republik Kongo
Qui prie sauve son âme hilft den Kindern unserer Pfarrei beim Beten
Boma, 17. Januar 2011
Herr Direktor,
ich danke Ihnen für 30Jours, dessen Lektüre für mich eine wichtige geistige Nahrung ist. Danke, dass Sie mir diese Zeitschrift senden, in der ich so wertvolle Berichte und Informationen finde. Herzlichen Dank auch für das Buch Qui prie sauve son âme, das den Kindern in unserer Pfarrei hilft, gut zu beten. Wir könnten noch einige Exemplare des Büchleins in französischer Sprache gebrauchen.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen, Ihren Mitarbeitern, dem gesamten Redaktionsteam sowie allen Lesern von 30Jours Glück, Frieden und Wohlergehen im Jahr 2011 wünschen.
Ich versichere Sie, Herr Direktor, des Ausdrucks meiner besten Wünsche für Frieden und Freude
Roger Phanzu-Kumbu
XAVERIANER-MISSIONARE
Kinshasa, Demokratische Republik Kongo
Qui prie sauve son âme für eine Pfarrei in Kinshasa
Kinshasa, 1. Februar 2011
Lieber Herr Direktor,
ich möchte Ihnen erneut danken für den großherzigen Dienst, den Sie mit Ihrer Zeitschrift und den zahlreichen Publikationen, vor allem mit Qui prie sauve son âme, für das Volk Gottes leisten.
Ich bin ein Xaverianer-Missionar. Als ich in Kamerun tätig war, habe ich von Ihnen eine große Anzahl von Exemplaren des so kostbaren Büchleins Qui prie sauve son âme bekommen. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie sehr sich die jungen Leute und die Kinder unserer Pfarrei „Jesus Guter Hirt“ in Oyom Abang über dieses Büchlein gefreut haben. Im Namen dieser jungen Menschen möchte ich Ihnen noch einmal ein herzliches Dankeschön sagen.
Derzeit befinde ich mich in Kinshasa im Kongo. Ich bin mir sicher, dass dieses Buch auch für die Christgläubigen hier in unserer Pfarrei St. Bernhard in Kingabwa, Erzdiözese Kinshasa, eine wichtige Gebetshilfe sein könnte.
Ich bitte Sie daher, falls dies möglich ist, mir einige weitere Exemplare von Qui prie sauve son âme in französischer Sprache zu schicken. Haben Sie herzlichen Dank für Ihren wichtigen Dienst am Volk Gottes.
Im Gebet mit Ihnen verbunden grüßt Sie aus Kinshasa
Pater Louis Birabaluge SX
PIME-MISSIONARE
Kousséri, Kamerun
Herzlichen Dank für 30Giorni
Kousséri, 2. Februar 2011
Liebe Freunde,
herzlichen Dank für die schöne und interessante Zeitschrift 30Giorni.
Seit Jahren erhalte und lese ich sie mit großer Freude. Ich befinde mich seit nunmehr zwei Jahren in Kousséri, in der Diözese Yagoua, zusammen mit zwei Priestern aus Kamerun.
Wäre es möglich, mir 30Giorni auf Französisch zu schicken, um auch diesen beiden Priestern die Gelegenheit zu geben, diese schöne Zeitschrift zu lesen?
Ich danke Ihnen von Herzen. Möge es Ihnen auch weiter gelingen, großherzig und freudig auszusäen: alles andere liegt in den Händen Gottes.
Einen herzlichen Gruß sendet Ihnen
Pater Giovanni Malvestio PIME
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