In der Stille unserer Kirchen
Kirchen sind domus Dei, „Gotteshäuser“. Meiner Meinung nach muss es in jeder Großstadt die Möglichkeit geben, eine Tür aufzumachen und jenes kleine Licht zu betrachten, das von der Präsenz des Herrn in der Eucharistie zeugt“. Interview mit Paolo Portoghesi zu dessen 80. Geburtstag.
Interview mit Paolo Portoghesi von Paolo Mattei
„Vielleicht hat gerade der Umstand, dass ich in Rom geboren und aufgewachsen bin, in mir die Überzeugung reifen lassen, dass die Tradition ein wesentlicher Bestandteil der Architektur – und nicht nur dieser – ist und dass es auch im Wandel Kontinuität geben kann. Rom hat sich trotz der häufigen Veränderungen, denen es im Laufe der Zeit unterworfen war, seine tiefe Einheit und Kontinuität bewahrt. Meine Ideen sind zweifelsohne stark beeinflusst von der Erfahrung, die ich in dieser Stadt gemacht habe.“
Von hier – von Rom – ausgehend, erklärt sich die Position, die der römische Architekt schon immer in der Debatte über die architektonische Kultur eingenommen hat. Damals, als er, ein Repräsentant der postmodernistischen Strömung Italiens, sich in den 1970er Jahren dem extremen Denken eines gewissen Rationalismus entgegenstellte, der einen radikalen Bruch mit der Vergangenheit und der Tradition zugunsten eines übertriebenen und abstrakten Funktionalismus vorantreiben wollte. Laut Paolo Portoghesi gibt es keinen dialektischen Gegensatz zwischen Antikem und Neuem, zwischen Tradition und Moderne, sondern Konvergenz und Kontinuität.
Der „Professor im Ruhestand“ an der römischen Universität La Sapienza für das Fach „Geoarchitektur“ – einem Studienkurs, den er selbst entwickelt hat, damit seine Studenten beim Bauen der Geschichte und den Besonderheiten der jeweiligen Standorte Rechnung tragen konnten –, ist auch ein namhafter Experte in Sachen römischer Barock und Borromini. Der Kunstkritiker und vielbeschäftigte Architekt (zu seinen bekanntesten Werken zählen die „Casa Baldi“, die Moschee von Rom und die Kirche der Heiligen Familie in Salerno) konnte unlängst seinen 80. Geburtstag feiern. Als Kulisse für die Feier dieses runden Geburtstags diente Anfang November der Sixtinische Salon der Vatikanischen Bibliothek, dem der Architekt anlässlich der baldigen Neueröffnung des Lesesaals ein „neues Gesicht“ gegeben hat. Bei diesem Anlass stellte Portoghesi das Modell einer dem hl. Benedikt geweihten Kirche vor – eine Hommage an Papst Ratzinger.
Wir haben ihn in Calcata, Provinz Viterbo, besucht, einem wunderschönen Städtchen, das sich auf einem Tuffstein-Berg über dem Treja-Tal erhebt. Hier, knappe 50 Kilometer vor den Toren Roms, hat Portoghesi sein Büro eingerichtet; hier nehmen seine zahlreichen, vielfältigen Projekte Gestalt an. Bald wird in Straßburg seine zweite Moschee eingeweiht: sein erstes Moscheen-Projekt war die Moschee von Rom, die 1995 ihre Pforten öffnen konnte.
Wir haben ihn zum Thema Kirchenarchitektur befragt.
![Paolo Portoghesi. [© Giovanna Massobrio]](http://www.30giorni.it/upload/articoli_immagini_interne/40-11-011(1).jpg )
Paolo Portoghesi. [© Giovanna Massobrio]
PAOLO PORTOGHESI: Rom ist meine Geburtstadt, hier habe ich bis zu meinem 18. Lebensjahr gelebt. Ich habe diese Stadt immer geliebt und nie aufgehört, sie zu studieren. Diese Stadt, der ich viele Bücher und Studien gewidmet habe und von der ich noch heute viel lernen kann, hat mich tief geprägt. Ihre Fähigkeit, zu den Menschen zu sprechen, die wie ich hier geboren wurden, aber auch zu den Besuchern, die aus den verschiedensten Gründen hierher kommen, ist unerschöpflich.
Welche Viertel Roms haben Sie als junger Mann frequentiert und besonders geliebt?
Ich wurde im Herzen der Stadt geboren, in der Via Monterone, in einem alten Palast, der einem Fürsten gehörte. Mein Vater, der ebenfalls Architekt war, hatte das ursprüngliche Eingangstor des Gebäudes, das Jahrhunderte zuvor nach der Ermordung eines Kardinals geschlossen worden war, wieder geöffnet. Ich lebte also nur einen Steinwurf von der Barockkirche „Sant’Ivo alla Sapienza“ enfernt. Sie lag auf meinem Schulweg in den Vicolo Valdina: und somit war meine erste „Etappe“ der Weg, der am Pantheon vorbei zur Via della Maddalena führte. Nicht weniger prägend war der Weg, den ich zu meinen Großeltern zurücklegen musste, die in der Via della Chiesa Nuova 14 wohnten. In diesem berühmten Haus – dort befand sich die Niederlassung der „Comunità del Porcellino“ – lernte ich einige wichtige Persönlichkeiten der Zeit der Verfassungsgebenden Versammlung kennen: Lazzati, Dossetti und La Pira.
Welche Beziehung hatten Sie als Junge zum Glauben?
Ich bin in einer katholischen Familie aufgewachsen. Meine erste Kommunion empfing ich bei den Schwestern vom Zönakel, in einem wunderschönen Park beim Gianicolo. Der Krieg fiel jedoch in eine schwierige Zeit meines Lebens – den Übergang von der Kindheit zur Pubertät – und aus verschiedenen familiären Gründen war ich damals viel allein. Ich ging oft tagelang nicht aus dem Haus, und im „Winter der Deutschen“, zwischen 1943 und 1944, war ich so gut wie nie in der Schule. Das ist auch der Grund, warum die Teilnahme am Pfarreileben in der ersten Phase meiner religiösen Bildung überhaupt nicht vorhanden ist. Mein Werdegang war um einiges komplexer als der meiner Altersgenossen. Meinen Bruder beispielsweise, der aufs Römische Kolleg der Jesuiten ging und inmitten einer Schar aufgeweckter Jungen groß wurde, beneidete ich sehr. Für mich war die Beziehung zum Glauben immer etwas, das man mehr „mit sich selbst ausmacht“, als es mit den anderen zu teilen. Und in dieser Einsamkeit las ich viele Bücher, auch religiösen Inhalts.
Welche Bücher waren das?
Ich liebte vor allem den französischen Katholizismus: Charles Péguy, Jacques Rivière, Georges Bernanos. Pascal mochte ich natürlich auchsehr. Und da ich, wie alle jungen Leute, eine leicht rebellische Ader hatte, konnte ich mich auch für Rimbaud begeistern. Ich erfuhr meine – schwer erkämpfte, alles andere als selbstverständliche – persönliche Beziehung zur Kirche auch durch die Auseinandersetzung mit diesen bedeutenden Persönlichkeiten. Dann, 1959, erlebte ich eine Phase der „Entfremdung“: ich schrieb mich damals bei der sozialistischen Partei ein und hoffte, in dieser Denkströmung die Kontinuität mit der bisher von mir gemachten christlichen Erfahrung zu finden. In den achtziger Jahren habe ich mich dann wieder an die Kirche angenähert und mich besonders intensiv mit der Planung und dem Bau von Kirchen befasst.
Auch in der Debatte über die Kirchenarchitektur kritisieren Sie die „Tabula rasa“-Ideologie des Bruchs mit der Vergangenheit und mit der Tradition.
Was ich darüber denke, wird sehr gut von Sacrosanctum Concilium zum Ausdruck gebracht, der ersten der 4 Konstitutionen des Zweiten Vatikanischen Konzils über die heilige Liturgie vom 4. Dezember 1963. Dort wird über die Erneuerung der Liturgie gesagt, dass „Sorge zu tragen ist, dass die neuen Formen aus den schon bestehenden gewissermaßen organisch herauswachsen“. Und das gilt auch für die Erneuerung der Formen und derarchitektonischen Merkmale der Kirchen. In den letzten Jahrzehnten hat man das oft vergessen.
Was ist Ihrer Meinung nach der Grund dafür?
In den 1960er Jahren hat man bei der unter den Architekten entbrannten Debatte das Konzept von der geistlichen Kirche vom Konzept von der gebauten Kirche getrennt – Begriffe, die die Tradition jedoch als komplementär betrachtete. Ja, selbst die Sakralität des christlichen Kultgebäudes wurde in Zweifel gestellt. Heute liebäugelt man oft mit einem Christentum ohne Gotteshaus. Doch das ist falsch. Man muss nur an die Eucharistie denken, die Realpräsenz des Herrn, die in den Kirchen gefeiert und bewahrt wird, um zu verstehen, dass die Kirchen domus Dei sind, Haus Gottes. Bezeichnend ist diesbezüglich die mögliche Etymologie der Worte Church und Kirche: kyriakòn, was soviel bedeutet wie: „das, was dem Herrn gehört“. Meiner Meinung nach muss es in jeder Großstadt ein Gebäude geben, an dem man ein Tür aufmachen und das kleine Licht betrachten kann, das von der Präsenz des Herrn in der Eucharistie zeugt.
![Die von Francesco Borromini geschaffene Kuppel der Kirche „Sant`Ivo alla Sapienza“ im römischen Stadtteil Sant’Eustachio. <BR>[© Foto Scala, Firenze]](http://www.30giorni.it/upload/articoli_immagini_interne/39-11-011.jpg)
Die von Francesco Borromini geschaffene Kuppel der Kirche „Sant`Ivo alla Sapienza“ im römischen Stadtteil Sant’Eustachio.
[© Foto Scala, Firenze]
Es gab eine große Verwirrung, vor allem aber keine klare Unterscheidung mehr. Die Anordnung der traditionellen liturgischen Pole – Altar, Tabernakel, Baptisterium, Ambo – wurde radikal in Frage gestellt. Das Ergebnis waren so paradoxe Bauten wie die Erlöserkirche in Modena. Dort befinden sich Altar und Ambo an den Enden eines Mittelganges: Die Gläubigen, die sich auf den beiden Seiten des Ganges gegenüberstehen, schauen sich sozusagen an – und haben ihre liebe Not dabei, den Kopf ständig nach links und nach rechts zu drehen, um den Bewegungen des Zelebranten an den beiden Enden des Ganges folgen zu können. Leider ist dieses in Deutschland „communio“ genannte Kirchenmodell eines der populärsten. Sehr schön ist die Passage in Joseph Ratzingers Buch Einführung in den Geist der Liturgie, wo er in Anlehnung an Josef Andreas Jungmann, einen der Väter von Sacrosanctum Concilium, ausführt, wie die liturgische Versammlung einst zusammengesetzt war: „Priester und Volk wussten sich gemeinsam in der Prozession zum Herrn hin. Sie schließen sich nicht zum Kreis, schauen sich nicht gegenseitig an, sondern sind als wanderndes Gottesvolk im Aufbruch zum Oriens, zum kommenden Christus, der uns entgegengeht“. Und gerade das, diesen Verlust der „kosmischen Dimension“ der Liturgie, sieht man in vielen Kirchen, die in den letzten Jahren entstanden sind, beispielsweise in der von Modena…
Was verstehen Sie unter „kosmischer Dimension“?
Den tiefen Grund dafür, warum einstmals alle, Gläubige und Zelebrant, beim eucharistischen Gebet, nach Osten gewandt waren, in die Richtung, die mit dem „Zeichen des Menschensohns“ in „Verbindung gebracht wurde“, mit dem „Kreuz, das die Wiederkunft des Herrn ankündigt“, wie Ratzinger ausführt. Die gemeinsame Wendung nach Osten war nicht „Zelebration zur Wand“ und bedeutete nicht, dass der Priester „dem Volk den Rücken zeigt“: der Priester war, wie Joseph Ratzinger feststellt, „nicht so wichtig genommen“. Der Verlust des Gefühls für diese Dimension hat nämlich einerseits eine gewisse Form von Rhetorik geschaffen, die als „Klerikalisierung“ der Liturgie definiert wird – jene Dynamik, in der der Priester in den Mittelpunkt der Feier rückt, zum Protagonisten des Geschehens wird –; sie hat aber auch, fast schon als eine Art Gegenreaktion, eine gewisse „Kreativität“ der Gruppen entstehen lassen, die die Liturgie vorbereiten und die vor allem „sich selbst einbringen“ wollen. „Immer weniger steht Gott im Blickfeld”, fährt Joseph Ratzinger in seinem Buch fort, „immer wichtiger wird alles, was die Menschen tun, die sich hier treffen“. All das hat dazu geführt, dass man anfing, die Kirchen immer mehr als geschlossene Orte zu betrachten, an denen Unterhaltung geboten wird. Dabei sind die beiden Konstanten, von der die typologische Entwicklung von der frühchristlichen Zeit bis zum Barockzeitalter geprägt war, immer mehr in Vergessenheit geraten.
Welche Konstanten?
Vor allem die perspektivische Tiefe, die im Längsgrundriss umgesetzt werden konnte und in der der Weg des Gottesvolkes zum Heil und zum kommenden Christus zum Ausdruck kommt, der Exodus aus unseren kleinen Gruppen und der Eintritt in die große Gemeinschaft, die Himmel und Erde umfasst, wie Joseph Ratzinger schreibt; und dann wieder die schwindelerregende Höhe, die Kuppeln und die Kuppeltamboure: wie wir in Volk und Haus Gottes in Augustins Lehre von der Kirche lesen können, befindet sich das Fundament der Kirche nicht unter, sondern über ihr, weshalb ihr Fundament gleichzeitig auch ihr Haupt ist. Damit will ich eigentlich sagen, dass die Menschen nicht in die Kirche gehen wie man in ein Freizeitzentrum geht, wo man sich mal wieder sieht und einen Händedruck austauscht – in die Kirche geht man, weil es dort zur Annäherung an den Herrn kommt. Die Kirchenarchitektur muss diese Dimension der Begegnung mit Gott wiederspiegeln. Sie darf sich nicht darauf beschränken, die Gegenwart der als etwas Geschlossenes verstandenen Gemeinschaft zu feiern. Eine Kirche ist nicht Sitz einzelner Gruppen, und sie ist auch kein Versammlungsort. Sie ist ein kleines Fragment der universalen Kirche. Diese Ausrichtung auf die Universalität muss auch in der Architektur zum Tragen kommen, und das geschieht ganz sicher nicht durch Prunk und Schnörkel. Ja, ich würde vielmehr sagen, dass die Einfachheit eines der wichtigsten Elemente ist, die diese Universalität greifbar werden lassen.
Welche Architekten könnte man als positive Beispiele modernen Kirchenbaus anführen?
Antoni Gaudí, Alvar Aalto, Rudolf Schwarz, Giovanni Michelucci… Sie haben gezeigt, dass es durchaus möglich ist, Kreativität und Tradition unter einen Hut zu bringen.
Wann haben Sie begonnen, Kirchen zu planen?
Ende der sechziger Jahre, als ich die „Sacra Famiglia“ in Salerno gebaut habe, auch wenn sie sozusagen zu einer Art „Markenzeichen“ geworden ist…
Inwiefern?
Sie wird von den Kritikern geschätzt, weil sie so ausdrucksstark ist; weil sie das typische Gebäude ist, das wegen seines unverkennbaren Stils seinen Platz in der Architekturgeschichte finden kann. Anfang der neunziger Jahre habe ich mit der Planung anderer Kirchen begonnen, mich weniger mit der Problematik der persönlichen Ausdrucksform befasst, sondern stattdessen mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Auftraggeber gehört.
![Die Decke der Moschee von Rom. [© Paolo Portoghesi]](http://www.30giorni.it/upload/articoli_immagini_interne/46-11-011.jpg )
Die Decke der Moschee von Rom. [© Paolo Portoghesi]
An die Kirche der Gottesmutter vom Frieden in Terni. Nach dem Projekt der Moschee in Rom, das 20 Jahre gedauert hat, schwebte mir wieder eine Kirche vor – und vorgeschlagen hat mir das Projekt der damalige Bischof der Diözese, Franco Gualdrini, im Jahr 1998. Ich war geradezu überwältigt von den Gefühlen, Ideen und Bildern, die die vorgeschlagenen Namen für die Kirche in mir auslösten: heiligste Dreifaltigkeit und Maria, Königin des Friedens. Ich vertiefte mich in dieLektüre über Maria. Am meisten beeindruckte mich die symbolische Identifizierung der Muttergottes mit einem Stern und mit dem Licht – Bilder, die ich mit der Erinnerung an die lauretanischen Litaneien verband, die mich an das Rosenkranzgebet bei meinen Großeltern zur Zeit des Krieges erinnerten. Beeindruckt hatten mich auch die Verse des Akathistos-Hymnus: „Du Stern, der offenbart die Sonne…“; der mittelalterliche Hymnus der Marienvespern, das Ave maris stella; die Verse aus dem Paradies in der Göttlichen Komödie Dantes – „Dort bist du der Liebe Mittagsfackel…“ –; die Worte Péguys in seiner Présentation de la Beauce à Notre-Dame de Chartres – „Meeresstern… Morgenstern… / wir nähern uns deinem erhabenen Palast, / und bieten dir die schlichte Opfergabe unserer Liebe an, / und den weiten Ozean unserer Schmerzen…“. Diese christlichen Verse rufen mir das Gedicht Alla foce, la sera, [Abends an der Flussmündung] des Caproni ins Gedächtnis, der zwar kein Vorbild christlichen Glaubens im traditionellen Sinne war, aber doch ein Dichter, den ich sehr liebe: „Ich sah sie hoch über dem Meer. Übergroß. / Wunderschön. // Tausendmal schöner / als jeder andere Stern […]. Ich kannte ihren Namen nicht. / Das Meer / rauschte mir zu Maria. / Sie war / mein einziger Stern geworden. / Im Dunkel // der Nacht verirrt, / begann ich zu beten. // Sie war der Stern des Meeres“. Ich war zufrieden: hatte ich doch den „Kern“ des Gebäudes entdeckt, das Sternideogramm, das zum ersten Mal im Barock auf die Grundrisse von Kirchen angewandt wurde, auch wenn man seine Vorläufer bereits im Mittelalter finden kann.
Welche Eigenschaften soll die neue Kirche haben?
Sie soll ein Ort der Sammlung sein: die Stille in den Kirchen ist sehr wichtig; sie ermöglicht den Zugang zum Heiligen. Und dann wollte ich auch auf das Element der „Armut“ setzen, nicht auf den Reichtum. Das war auch der Grund, warum mir eine Überdachung aus Holz vorschwebte, wie bei den Kirchen des Mittelalters.
Wird die dem hl. Benedikt gewidmete Kirche, deren Modell Sie dem Papst geschenkt haben, eines Tages tatsächlich Gestalt annehmen?
Ich weiß nicht… Sie ist vor allem eine Hommage an Papst Ratzinger. Und sie steht auch für die Hoffnung, dass der hl. Benedikt sein Europa in diesen schwierigen Momenten beschützen möge.
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