BRIEFE AUS ALLER WELT
Wir bitten um Ihr Gebet
Die Redaktion von 30Tage bittet ihre Leser, besonders die Personen geweihten Lebens der Klausurklöster, für Don Giacomo Tantardini zu beten. Er befindet sich seit einigen Monaten wegen eines Lungentumors in ärztlicher Behandlung. Möge der Herr das Wunder der Heilung gewähren! Wir bitten alle Priester, die 30Tage schätzen, die heilige Messe mit diesem Anliegen zu feiern. Wir bitten alle Eltern, auch ihre Kinder ein Gebet sprechen zu lassen.
ARGENTINIEN
Ich bete für Sie: das ist alles, was ich tun kann
Florencio Varela, 30. August 2011
Mein hochachtungsvoller Gruß geht an die Vereinigung „Piccola Via onlus“!
Ich bin der Vater einer Ordensschwester, die in einem Klarissenkloster lebt. Ich bin 76 Jahre alt, und meine Tochter hat fast 25 ihrer 45 Lebensjahre in Klausur verbracht. Ich interessiere mich für die Monumente und Kunstwerke der Kirche in aller Welt, und schätze die Arbeit der Zeitschrift 30Giorni sehr. Leider kann ich mir ein Abonnement nicht leisten. Ich appelliere daher an Ihre Nächstenliebe und bitte Sie, mir Ihre Zeitschrift kostenlos zu senden. Ich bete für die von Ihnen ausgeführte Mission: das ist alles, was ich tun kann. Wenn es nicht zu viel verlangt ist, möchte ich Sie auch um 20 kostenlose Exemplare von Quien reza se salva bitten, die ich an bedürftige Menschen weitergeben werde.
In tiefer Dankbarkeit
Máximo Lezcano
PHILIPPINEN
KARMEL DER HERZEN JESU UND MARIÄ
300 Exemplare von Who prays is saved
Malaybalay City, 28. September 2011
Lieber Herr Direktor Giulio Andreotti,
gelobt sei Jesus Christus!
wir danken Ihnen zutiefst, dass Sie uns so großherzig und freundlich ein Gratisexemplar jeder Ausgabe von 30Days schicken. Für Ihre hervorragende Arbeit belohne Gott Sie mit seinen reichen Gnadengaben und mit allem Segen, den Sie für die Fortführung Ihrer Mission brauchen.
Ich bitte Sie höflich, mir mindestens 300 kostenlose Exemplare des Büchleins Who prays is saved zu schicken. Sie sollen zum 25. Jahrestag meiner feierlichen Profess am 6. Dezember 2011 an die geladenen Gäste verteilt werden.
Wir beten hier unablässig für Sie und Ihre Familie, für Ihre Redaktion und für alle Mitarbeiter. Die Gnade Gottes sei stets mit Ihnen!
In zuversichtlicher Erwartung einer positiven Antwort bekunde ich Ihnen meine demütige Verbundenheit in Jesus, Maria und Josef,
Schwester Mary Catherine OCD
NIGERIA
BENEDIKTINERINNENABTEI DER HEILIGEN SCHOLASTIKA
Grenzenlose Dankbarkeit für die CD mit den gregorianischen Gesängen
Umuoji (Anambra), 5. Oktober 2011
Lieber Herr Direktor Giulio Andreotti,
wir möchten Ihnen unsere grenzenlose Dankbarkeit bekunden für die uns übersandte CD mit gregorianischen Gesängen sowie für die Exemplare der Zeitschrift 30Days in the Church and in the World, die wir regelmäßig zugeschickt bekommen. Der allmächtige Gott entlohne Sie reich für Ihre Großherzigkeit und für das bedeutende Evangelisierungswerk, das Sie mit dieser Zeitschrift leisten.
Mit aufrichtigen Grüßen in Christus verbleibe ich
Mutter Äbtissin Margaret Mary Ngobidi OSB
NICARAGUA
SCHWESTERN UNSERER LIEBEN FRAU VON DER ZUFLUCHT AM KALVARIENBERG AUS DEM KONVENT „SANTA VIRGINIA“
Ein Dankeschön aus Nicaragua
San Jorge, 8. Oktober 2011
Der Friede und die Freude unseres Herrn Jesus Christus seien mit Ihnen!
Wir danken Ihnen von Herzen, dass Sie so großzügig die Zeitschriften für uns Schwestern und für Pater Sergio zugeschickt haben.
Wir richten an Gott die Bitte und den Wunsch, dass diese Zeitschrift überall Verbreitung finden und auch weiterhin viel Gutes bewirken möge. Ihre Zeitschrift bringt uns, die wir in weiter Ferne leben, näher zur Kirche von Rom und lässt uns die Verbundenheit mit allen Brüdern im Glauben und im Gebet spüren.
Bitte tun Sie auch weiterhin viel Gutes!
Danke!
die Schwestern Unserer Lieben Frau von der Zuflucht am Kalvarienberg
PHILIPPINEN
KARMEL „SAINT JOHN OF THE CROSS“
2012 feiern wir das 50. Gründungsjubiläum unseres Karmels
Ozamiz City, 10. Oktober 2011
Sehr geehrter Herr Senator,
gelobt seien Jesus und Maria! Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen reichen Segen.
Wir möchten Ihnen erneut von Herzen danken, dass Sie uns seit einigen Jahren die englische Ausgabe von 30Days zusenden.
Dieses Mal möchten wir Sie um das Gebetbüchlein Who prays is saved bitten.
Im kommenden Jahr, genauer gesagt am 3.Oktober 2012, werden wir das 50. Gründungsjubiläum unseres Karmels feiern.
Wir haben uns überlegt, dass Ihr Büchlein das ideale „Geschenk“ für die vielen Leute wäre, die zu den Feierlichkeiten hierher kommen werden. Sie müssen bedenken, dass das in der Provinz Misamis Occidental gelegene Ozamiz, wo sich unser Karmel befindet, lange Zeit Missionsland war: es gab viele Anhänger des „Aglipayan“, einer Religion, die ein Bischof zu Zeiten der philippinischen Revolution gegen die Spanier geschaffen hat. Ozamiz war für unsere Missionare viele Jahre lang ein wichtiges Gebiet der Evangelisierung. Unser Karmel wurde 1962 auf Initiative von Bischof Patrick Cronin vom Karmel in Bacolod, in der Provinz Negros Occidental, gegründet.
Wir beabsichtigen, die dem „DOPIM“ angehörenden Bischöfe – aus den Diözesen Dipolog, Ozamiz, Pagadian, Iligan, Marawi – einzuladen, und wir würden uns freuen, wenn am 3. Oktober 2012 zahlreiche Menschen an unseren Feierlichkeiten teilnähmen. Wäre es zuviel verlangt, Sie um 2000 Exemplare von Who prays is saved zu bitten? Wir tragen uns auch mit dem Gedanken, das Gebetbüchlein – soweit dies möglich ist – in die Sprache Cebuano zu übersetzen, da viele Menschen hier kein Englisch verstehen.
Wir haben unsere Kapelle und unser Kloster nach und nach errichtet, entsprechend den uns zur Verfügung stehenden Mitteln. Dabei haben wir ein sehr beständiges, aber auch preiswertes Material verwendet: Amiant. Leider sind ca. 45 Jahre später viele von uns erkrankt, und die Ärzte haben uns darauf hingewiesen, dass dies auf das Baumaterial Amiant zurückzuführen sein könnte. Wir verfügten jedoch nicht über die nötigen Mittel für den Neuaufbau unseres Hauses. Daher haben wir den Himmel mit unseren Gebeten „bestürmt“ und den Herrn gebeten, er möge uns dabei helfen, das Haus seiner Mutter, der Jungfrau vom Karmel, neu aufzubauen.
Vor zwei Jahren hat das Mitglied einer Familie von Bauunternehmern nach der Begutachtung unseres Hauses entschieden, die Schlafräume, den Speisesaal, die Küche, die Bibliothek und den Gemeinschaftsraum komplett zu sanieren. Zu Beginn waren wir 26 Schwestern, aber am 10. August ist eine Mitschwester von uns gegangen, und unsere Mutter Gründerin ist bereits im Jahr 2004 verstorben. Derzeit kämpft auch unsere Mutter Priorin gegen den Krebs und muss zur Chemotherapie nach Manila. Zwar müssen noch einige Bereiche unseres Klosters neugebaut oder saniert werden, aber der Großteil der Räume ist inzwischen erneuert. Dabei wurden sehr gute Materialien verwendet, die den Termiten standhalten, einer wahren „Plage“ für die Holzstrukturen unseres Hauses.
Sehr geehrter Herr Senator, dürfen wir Sie um einen weiteren Gefallen bitten? Wir bräuchten eine Glocke, mit der wir unsere Gemeinschaft zum Gebet versammeln, den „Engel des Herrn“ läuten und die Gläubigen zur heiligen Messe rufen können. Könnten Sie uns bitte dabei helfen, eine Glocke für unser Kloster zu finden, vielleicht auch mittels einer der Firmen, die in 30Days Werbung machen? Angesichts unserer Armut sind wir so „unverschämt“, Sie um all diese Gefallen zu bitten. Wir sehen nämlich Ihre große Liebe zum Herrn und zu seiner Mutter und wissen, wie viel Gutes Sie für Klöster, Konvente und gottgeweihte Menschen tun. Für all das Gute, das Sie für die Kirche tun, sagen wir Gott Lob und Dank.
Wir danken Ihnen aus tiefem Herzen für Ihre Hilfsbereitschaft und richten dabei unseren Blick auf den Herrn, der unsere beste „Danksagung“ ist.
Dabei versichern wir Sie, Ihre Angehörigen und Ihre Mitarbeiter von 30Days unserer aufrichtigen Gebete und begleiten Sie mit unserer Zuneigung und unserem Gebet.
In Jesus und Maria
die Schwestern vom Karmel in Ozamiz im Namen der Ehrwürdigen Mutter Oberin und der gesamten Gemeinschaft Schwester Mary Therese OCD
ARGENTINIEN
DIÖZESANSEMINAR „SAN JOSÉ“ DER DIÖZESE SANTO TOMÉ
Die Gesänge der Tradition für die Seminaristen
Santo Tomé, 13. Oktober 2011
Sehr geehrter Herr Direktor,
ich bin der Regens des Diözesanseminars „San José“ der Diözese Santo Tomé in der Republik Argentinien.
Als Beilage zu Ihrer Zeitschrift habe ich Los cantos de la Tradición erhalten. Es scheint mir eine sehr inhaltsreiche Schrift zu sein, die dazu beiträgt, unsere Tradition lebendig zu halten. Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, denn als ich die CD angehört habe, fühlte ich mich in meine eigene Seminarszeit zurückversetzt.
Mit diesem Schreiben bitte ich Sie um Informationen über die Verfügbarkeit und die Kosten der Beilage. Bitte lassen Sie mich auch wissen, ob ich sie direkt hier in Argentinien beziehen kann? Ich möchte jedem der 10 Seminaristen unserer Diözese ein Exemplar schenken. Bitte teilen Sie mir so rasch wie möglich den Preis des Büchleins und der CD mit, damit ich entscheiden kann, ob wir sie für unsere Seminaristen kaufen.
Hochachtungsvoll
Pater Juan Carlos Fernández-Benítez
MEXIKO
MINDESTE BRÜDER VOM KONVENT „NUESTRA SEÑORA DE LA SOLEDAD“
500 Exemplare von „Quien reza se salva“ zum Fest der Gottesmutter von Guadalupe
Saltillo (Coahuila), 16. Oktober 2011
Sehr geehrter Herr Senator Giulio Andreotti,
vielen Dank für die Zeitschrift 30Giorni, die Sie seit einigen Wochen regelmäßig in unsere mexikanische Mission schicken, wo wir Patres vom Orden der Mindesten Brüder Zeugnis geben für das Charisma der Nächstenliebe, der Umkehr und Versöhnung unseres Gründers, des hl. Franz von Paula. Dazu stellen wir uns in den Dienst an den armen und bedürftigen Menschen in unserer Region.
Haben Sie herzlichen Dank für die Großherzigkeit, die Sie und Ihre Redaktion uns entgegenbringen! Wir erhalten kostenlos diese wertvolle und informative Zeitschrift, die für uns Ordensleute von fundamentaler Bedeutung ist, da sie unsere Gemeinschaft mit der gesamten Kirche und der Welt von heute stärkt und eine sichere Quelle für aktuelle Informationen ist.
Ich möchte Ihrer religiösen Sensibilität meinen Wunsch unterbreiten, uns fünfhundert Exemplare von Quien reza se salva zukommen zu lassen, die wir den Familien anlässlich meines bevorstehenden Besuchs zur Vorbereitung des Festes des Gottesmutter von Guadalupe am 12. Dezember schenken möchten.
Diese Kleinschrift scheint mir bestens geeignet für meine Gläubigen, die zum Großteil demütige und einfache Menschen sind, da sie alles wirklich Notwendige enthält, was man für eine echte und tiefe christliche Lebensführung wissen und befolgen muss.
Im Voraus danke für das große Geschenk, das Sie uns sicher machen werden. Ich versichere Sie der Gebete meiner Ordensgemeinschaft und meiner Gläubigen.
Mit Dankbarkeit und Hochachtung verbleibe ich,
in Christus verbunden,
Pater Omar Javier Solís Rosales OM, Oberer der Gemeinschaft der Mindesten Brüder
SCHWEIZ
KLOSTER LEIDEN CHRISTI
30Tage verbindet uns mit dem Zentrum unserer katholischen Welt
Jakobsbad, 18 Oktober 2011
Sehr geehrter Herr Chef-Redaktor, Senator Giulio Andreotti,
seit längerer Zeit dürfen wir Kapuzinerinnen des Klosters Leiden Christi Ihre gutgestaltete und interessante Zeitschrift 30Tage erhalten.
Sie verbindet uns mit dem Zentrum unserer katholischen Welt und schenkt uns einen weiten Blick für unser kirchliches Denken.
Wir möchten Ihnen für diese Freundlichkeit herzlich danken, bringt sie uns doch jedesmal ein Stück Freude an unserer Kirche mit.
Ich versichere Ihnen, dass unsere Gemeinschaft Ihr und Ihrer Mit-Redaktoren und der Journalisten Arbeit in unser Gebet einschliessen und verbleibe mit Dank und freundlichen Grüssen
Sr. Mirjam Huber, Frau Mutter und Gemeinschaft
KUBA
Quien reza se salva für kubanische Kinder und für die Landbevölkerung
Havanna, 19. Oktober 2011
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
verehrter Bruder in Christus, Frieden und Heil!
Wir haben Nr. 4/5 Ihrer Zeitschrift 30Días erhalten und teilen voll und ganz ihre Anliegen und Sorgen: Ihre Zeitschrift ist eine tiefe und großartige Katechese.
Wir sind katholische Landmissionare und gehören zu einem Zweig der Missionskongregation vom heiligen Vinzenz von Paul und der heiligen Luise de Marillac. Wir arbeiten in etwas entlegenen ländlichen Regionen in unserem geliebten Kuba. Außerdem kümmern wir uns um tetraplegische Kinder und ihre Familien und verkünden dabei das Wort Gottes und teilen mit ihnen alles, was wir haben. Wir haben über Ihre Zeitschrift vom Gebetbuch Quien reza se salva erfahren und möchten Sie mit diesem Schreiben um einige Exemplare bitten, da unsere Landbevölkerung sehr eifrig im Gebet ist. Sehr nützlich wären auch einige Katechismen und Rosenkränze.
Vielleicht gibt es jemanden, der diesen kranken Kindern helfen will. Wir glauben fest an die Gemeinschaft der Heiligen. Verbunden mit unseren Bitten und unserer Anerkennung versichern wir Sie unseres schlichten und demütigen Gebets.
Jesus, Maria und Josef mögen Sie behüten und segnen.
Ihr
Sergio León Mendiboure
ARGENTINIEN
BISCHOFSSITZ NEUQUÉN
30Giorni gefällt mir sehr gut, und ich danke Ihnen von Herzen
Neuquén, 21. Oktober 2011
Sehr geehrter Herr Direktor,
ich bin Msgr. Virginio Domingo Bressanelli SCI, Bischof von Neuquén in der argentinischen Region Patagonia. Monat für Monat bekomme ich 30Giorni zugesandt, die mir sehr gut gefällt. Ich danke Ihnen von Herzen, denn Ihre Zeitschrift ermöglicht mir, aktuelle Themen und eine zutiefst christliche Lektüre zur Verfügung zu haben, die sich durch den weiten theologischen, spirituellen, historischen und kulturellen Horizont vieler der darin veröffentlichten Artikel auszeichnet.
Ich erhalte Ihre Zeitschrift in italienischer Sprache. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn ich die spanische Ausgabe bekommen könnte, wie zu der Zeit, als ich Bischof der Diözese Comodoro Rivadavia war. Wenn Sie mir die Zeitschrift in Spanisch zuschicken könnten, würde dies auch anderen Menschen zugute kommen, die diese Sprache besser lesen und verstehen können.
Ich danke Ihnen und grüße Sie sehr herzlich. Zudem versichere ich Sie meines besonderen Gedenkens im Gebet.
In Christus und Maria,
Msgr. Virginio D. Bressanelli, Bischof von Neuquén
IRLAND
KARMEL „SAINT JOSEPH“
Danke für die wundervolle Reportage über die Türkei
Dublin, 24. Oktober 2011
Der Friede Christi sei mit Ihnen!
Lieber Herr Andreotti,
wir sind sehr dankbar, jeden Monat die Zeitschrift 30Days zu erhalten, deren Artikel und Abbildungen uns sehr gut gefallen. Besonders möchten wir Ihnen für Ausgabe Nr. 6 (2011) danken. Das Interview mit Kardinal Wuerl über die Initiativen zur Evangelisierung in der US-amerikanischen Diözese Washington sowie die Artikel über die Geschichte der afroamerikanischen Katholiken und die Entwicklung der Kirche in Lateinamerika sind hervorragend. Auch der Bericht über Pater Jules Lebreton ist ganz ausgezeichnet geschrieben. Letztlich war es aber die großartige Reportage über die Türkei, die unsere Mutter Oberin dazu veranlasst hat, mich zu diesem Brief an Sie zu ermutigen. Mit besonderer Freude habe ich eines der Fotos von der Kirche „Sant’Antonio di Padova“ gesehen, in der ich am 7. März 1926 von Pater René Alexandre CM getauft wurde – ich war im Januar besagten Jahres in jener Stadt geboren worden, die damals noch Konstantinopel hieß.
Jahre später bin ich in einen Karmel in England eingetreten, habe 40 Jahre in einem Karmel in Wales verbracht und weitere 20 in einem Karmel in der Nähe von Johannesburg, in Südafrika. Und nun lebe ich hier in Dublin.
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie uns einen Abzug des in 30Days veröffentlichten Fotos der Kirche „Sant’Antonio“ zuschicken könnten, und ich würde mich auch über andere Fotos dieser Kirche freuen, falls sie welche haben.
Ich danke Ihnen von Herzen für die Großherzigkeit, mit der Sie 30Days so vielen Menschen zukommen lassen, und wünsche Ihnen Gottes reichen Segen.
In Christus verbleibe ich Ihre
Schwester Anne
PERU
SEMINAR „NUESTRA SEÑORA DE QUILCA“
30Giorni hilft unseren Seminaristen, die Kirche zu lieben
Camaná, 26. Oktober 2011
Sehr geehrter Herr Direktor,
die geistlichen Ausbilder und Alumnen des Seminars „Nuestra Señora de Quilca“ in Camaná schicken Ihnen ihren aufrichtigen Gruß, in der Hoffnung, dass Gott Sie bei der Ausübung Ihrer täglichen Aufgaben stets behüten möge.
Mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen meinen tiefen Dank dafür aussprechen, dass Sie uns jeden Monat die Zeitschrift 30Giorni zusenden. Sie ist eine große Hilfe und eine wertvolle Informationsquelle für die jungen Menschen, die in unserem Seminar ausgebildet werden sowie für uns Priester, die wir hier mit Ihnen zusammenleben.
Jede Ausgabe der Zeitschrift 30Giorni ist ein Ansporn zur Einheit und Universalität der Kirche, wodurch in unseren Seminaristen die Verbundenheit mit ihr und eine tiefere Kenntnis seiner Personen gefördert wird, damit sie die Kirche mit immer größerer Zuneigung lieben.
Wir danken Ihnen für Ihre große Unterstützung und Aufmerksamkeit und senden Ihnen unsere herzlichen Grüße. Zudem versichern wir Sie, dass wir in Gedanken und im Gebet mit Ihnen verbunden sind, vor allem bei der heiligen Messe, die wir hier in unserem Seminar täglich feiern. Gott lasse seinen reichen Segen über sie kommen sowie über alle, die mit Ihnen zusammenarbeiten.
Vizeregens Pater Percy Saavedra Ramírez
PDF-Datei dieses Artikels herunterladen