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DIE TAGE DES PAPSTES IM...
Aus Nr. 01/02 - 2005

„In diesen Tagen habe ich ganz besonders die näer Kinder verspürt“




Johannes Paul II. grüßt am Abend des 10. Februar, beim Verlassen des römischen Gemelli-Krankenhauses, die versammelten Gläubigen

Johannes Paul II. grüßt am Abend des 10. Februar, beim Verlassen des römischen Gemelli-Krankenhauses, die versammelten Gläubigen

In der Nacht vom 1. auf den 2. Februar wurde Johannes Paul II. wegen einer Kehlkopfentzündung und akuter Atemnot in das römische Krankenhaus „Agostino Gemelli“ eingeliefert. Die Nachricht ging in Windeseile um die ganze Welt, die Massenmedien verfolgten jede Minute des Krankenhaus­aufenthaltes des Papstes. Nach einer positiven Entwicklung des Krankheitsverlaufes konnte Johannes Paul II. am Abend des 10. Februar wieder in den Vatikan zurückkehren. Vor seiner Entlassung hatte der Papst dem Rektor der Katholischen Universität gedankt und die Ärzte und das Personal des Klinikums gesegnet. Er erbat „vor allem für die Kinder, deren Nähe ich in diesen Tagen ganz besonders verspürt habe, den himmlischen Schutz der seligen Jungfrau von Lourdes“.
30Tage will auf diesen Seiten die Reflexionen folgender Kardinäle zu diesem Zeugnis des Papstes anbieten: Tarcisio Bertone, Salesianer, Erzbischof von Genua; José Saraiva Martins, Claretiner, Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse, Mario Francesco Pompedda, bis zum vergangenen Jahr Präfekt des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur.


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