Leserbriefe
BRIEFE AUS DEN KLÖSTERN
romualdiner mariens
Santa Rosa de Osos, Kolumbien
Wir danken Ihnen durch unser tägliches Gebet
Santa Rosa de Osos, 29. Juni 2010
Sehr geehrter Herr Senator,
ich bin ein Kamaldulenser-Einsiedler und stehe als Prior einer Einsiedelei in der kolumbianischen Diözese Santa Rosa de Osos vor.
Wir hätten gern ein Abonnement von 30Días in spanischer Sprache, aber leider sind unsere finanziellen Mittel sehr knapp.
Wir hoffen auf Ihre Großherzigkeit, da wir wissen, dass Sie die Gemeinschaften kontemplativen Lebens sehr unterstützen. Wir sind eine kleine Gemeinschaft, aber viele Menschen kommen zu uns, um frische Luft zu atmen, Gott zu begegnen und gestärkt dorthin zurückzukehren, wo der Wille Gottes sie haben möchte. In unseren Gemeinschaften in Europa ist Ihre Zeitschrift gut bekannt und wird gern gelesen. Sie lässt uns die Nähe zur Kirche spüren, überall dort, wo sie kämpft, leidet und sich heiligt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass wir Ihnen und Ihren hervorragenden Mitarbeitern unseren Dank durch unser tägliches Gebet erweisen werden.
Ich sende Ihnen einen brüderlichen Gruß und danke Ihnen von Herzen. Gott segne Sie!
Mit herzlichen Grüßen
Pater Santiago und Gemeinschaft
Karmelitinnen von oldenburg
Oldenburg, Indiana, Vereinigte Staaten
Wir lesen 30Days aufmerksam und dankbar
Oldenburg, 19. Juli 2010
Liebe Freunde in Christus, Friede sei mit euch!
Seit einiger Zeit bekommen wir Ihre wunderschöne Zeitschrift 30Days zugesandt, die so ansprechend und reich an Informationen ist. Sie wird uns aus Rom zugesandt, und wir lesen sie jedes Mal aufmerksam, dankbar und im Geist des Gebets. Auf liebevolle, bedachtsame und barmherzige Weise öffnet sie uns eine Welt, die uns sonst verschlossen bliebe.
Die Diözese hat unser Kloster in Indianapolis erworben, um es als Knabenseminar zu nutzen. Wir sind hierher gezogen und haben bei den Franziskanerschwestern von Oldenburg Aufnahme gefunden. Wir haben also eine Unterkunft und widmen uns weiter unserem religiösen Leben und Beten.
Es wäre sehr freundlich, wenn Sie uns auch weiterhin Ihre Zeitschrift zusenden würden, allerdings nicht mehr nach Indianapolis, sondern an die neue Adresse.
Wir wären Ihnen dafür sehr dankbar und versichern Sie dessen, dass wir Sie alle täglich in unsere Gebete einschließen.
Mit Dankbarkeit verbleiben wir in der Liebe Christi
Ihre
Schwester Anna Mary
Dominikanerinnen vom kloster „Santo Domingo“
Lekeitio, Spanien
Danke für die Zusendung von 30Días
Lekeitio, 22. Juli 2010
Sehr geehrter Herr Andreotti,
wir, die Schwestern vom Kloster Santo Domingo de Guzmán, senden Ihnen einen herzlichen Gruß! Schon seit langem wollten wir Ihnen für die Zusendung von 30Días danken. Vergelt’s Gott!
Es ist eine in jeder Hinsicht interessante Zeitschrift, mit Artikeln auf hohem religiösem und menschlichem Niveau. Sie informiert uns über kirchliche Themen, was für uns sehr wichtig ist, da wir dem kirchlichen Lehramt treu bleiben wollen.
Der Herr möge Sie auch weiterhin erleuchten und Ihnen in Ihrem beruflichen und geistlichen Leben Kraft schenken, vor allem bei der Herausgabe der Zeitschrift 30Días, die Sie mit so großem Erfolg leiten.
Wir werden Sie immer in unsere Gebete einschließen.
Dabei sind wir stets vereint in der Liebe zu Jesus und Maria und in Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom, dem „liebreichsten Christus auf Erden“.
In Zuneigung und Dankbarkeit,
die Priorin, die Gemeinschaft und der Hausseelsorger
kloster der Heimsuchung
Foxhunt Green, Großbritannien
Ein Dank aus Großbritannien
Foxhunt Green, 28. Juli 2010
Verehrter Herr Senator Andreotti,
danke, dass Sie so freundlich sind und uns auch weiterhin Ihre wunderschöne und interessante Zeitschrift 30Days zusenden. Wir freuen uns sehr darüber.
Dieses Jahr ist für unseren Orden ein besonderes Jahr, denn wir begehen den 400. Jahrestag unserer Gründung durch den heiligen Franz von Sales und die heilige Johanna de Chantal. Höhepunkt der Feierlichkeiten wird der 21. August sein.
Da der heilige Franz von Sales der Schutzpatron der Journalisten ist, beten wir für alle Journalisten, besonders für diejenigen, die wir persönlich kennen, sei es durch Zeitschriften wie 30Days oder auch durch die Artikel der Tageszeitungen.
Wir erlauben uns, Ihnen ein Exemplar des Büchleins zu schicken, das wir herausgegeben haben, um den Weg unseres Ordens von seiner Gründung bis heute nachzuzeichnen, und wir hoffen, dass es Ihnen gefällt.
Wir übermitteln Ihnen noch einmal unseren herzlichen Dank für Ihre Freundlichkeit und wünschen Ihnen und Ihren Mitarbeitern Frieden, Freude, Glück und eine gute Gesundheit.
In Christus verbunden,
die Schwestern von der Heimsuchung
Benediktinerinnen vom Kloster „san giovanni battista“
Rom
Chi prega si salva für unser Haus in Kenia
Rom, 30. Juli 2010
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
wir danken Ihnen für Ihre Zeitschrift 30Giorni. Dieser Dank soll sich nicht auf einige höfliche Worte beschränken, sondern er soll zum beständigen Gebet werden für dieses Werk, das Sie ins Leben gerufen haben und mit dem Sie alle Teile der Welt erreichen, selbst die entferntesten. Jesus, der Herr, der uns selbst ein Glas Wasser vergelten wird, gewähre Ihnen alles Gute und erfülle Ihr Herz mit allen Gnaden. Ihr Herz ist so groß und fortgeschrittenen Alters, dass es überreich sein muss an Tröstungen des Heiligen Geistes!
Wir bitten Sie nun um den Gefallen, uns zwanzig Exemplare von Chi prega si salva in englischer Sprache zu schicken, wenn möglich bis zum 10. August. Ich werde sie mit nach Kenia nehmen, wo wir ein zu unserer Kongregation gehöriges Haus eröffnet haben, in dem Jugendliche auf dem Weg der Berufungsfindung begleitet werden.
In Erwartung Ihrer Antwort danken wir Ihnen schon im Voraus
Mit unseren besten Wünschen und Grüße
Mutter Ildefonsa Paluzzi OSB, Äbtissin
benediktinerinnen vom eucharistischen könig aus dem kloster unserer lieben Frau und mutter von der göttlichen Vorsehung
Calapan City, Philippinen
Who prays is saved, eine hervorragende Anleitung für die Beichte
Calapan City, 2. August 2010
Lieber Herr Senator Andreotti,
wir haben das Büchlein Who prays is saved erhalten. Danke, dass Sie so schnell auf unsere Bitte geantwortet haben. Unsere Mutter Oberin hat einer jeden von uns ein Exemplar gegeben, und es ist eine hervorragende Anleitung für die Beichte, aber auch für Gebete in den verschiedenen Anliegen der Welt (und ein gut gesprochenes Gebet ist mehr als notwendig auf unserem Weg innerhalb der vier Wände unseres Konvents). Wir fühlen uns dazu bewegt, mehr zu beten und dank dieses Büchleins frischen wir den Katechismus auf, der manchmal in Vergessenheit zu geraten droht: es ist ein eine wertvolle Gedächtnisstütze. Gott vergelte dies Ihnen und Ihren Mitarbeitern.
Mit aufrichtigem Dank.
Schwester Perpetua OSB
Santa Rosa de Osos, Kolumbien
Wir danken Ihnen durch unser tägliches Gebet
Santa Rosa de Osos, 29. Juni 2010
Sehr geehrter Herr Senator,
ich bin ein Kamaldulenser-Einsiedler und stehe als Prior einer Einsiedelei in der kolumbianischen Diözese Santa Rosa de Osos vor.
Wir hätten gern ein Abonnement von 30Días in spanischer Sprache, aber leider sind unsere finanziellen Mittel sehr knapp.
Wir hoffen auf Ihre Großherzigkeit, da wir wissen, dass Sie die Gemeinschaften kontemplativen Lebens sehr unterstützen. Wir sind eine kleine Gemeinschaft, aber viele Menschen kommen zu uns, um frische Luft zu atmen, Gott zu begegnen und gestärkt dorthin zurückzukehren, wo der Wille Gottes sie haben möchte. In unseren Gemeinschaften in Europa ist Ihre Zeitschrift gut bekannt und wird gern gelesen. Sie lässt uns die Nähe zur Kirche spüren, überall dort, wo sie kämpft, leidet und sich heiligt. Es versteht sich natürlich von selbst, dass wir Ihnen und Ihren hervorragenden Mitarbeitern unseren Dank durch unser tägliches Gebet erweisen werden.
Ich sende Ihnen einen brüderlichen Gruß und danke Ihnen von Herzen. Gott segne Sie!
Mit herzlichen Grüßen
Pater Santiago und Gemeinschaft
Karmelitinnen von oldenburg
Oldenburg, Indiana, Vereinigte Staaten
Wir lesen 30Days aufmerksam und dankbar
Oldenburg, 19. Juli 2010
Liebe Freunde in Christus, Friede sei mit euch!
Seit einiger Zeit bekommen wir Ihre wunderschöne Zeitschrift 30Days zugesandt, die so ansprechend und reich an Informationen ist. Sie wird uns aus Rom zugesandt, und wir lesen sie jedes Mal aufmerksam, dankbar und im Geist des Gebets. Auf liebevolle, bedachtsame und barmherzige Weise öffnet sie uns eine Welt, die uns sonst verschlossen bliebe.
Die Diözese hat unser Kloster in Indianapolis erworben, um es als Knabenseminar zu nutzen. Wir sind hierher gezogen und haben bei den Franziskanerschwestern von Oldenburg Aufnahme gefunden. Wir haben also eine Unterkunft und widmen uns weiter unserem religiösen Leben und Beten.
Es wäre sehr freundlich, wenn Sie uns auch weiterhin Ihre Zeitschrift zusenden würden, allerdings nicht mehr nach Indianapolis, sondern an die neue Adresse.
Wir wären Ihnen dafür sehr dankbar und versichern Sie dessen, dass wir Sie alle täglich in unsere Gebete einschließen.
Mit Dankbarkeit verbleiben wir in der Liebe Christi
Ihre
Schwester Anna Mary
Dominikanerinnen vom kloster „Santo Domingo“
Lekeitio, Spanien
Danke für die Zusendung von 30Días
Lekeitio, 22. Juli 2010
Sehr geehrter Herr Andreotti,
wir, die Schwestern vom Kloster Santo Domingo de Guzmán, senden Ihnen einen herzlichen Gruß! Schon seit langem wollten wir Ihnen für die Zusendung von 30Días danken. Vergelt’s Gott!
Es ist eine in jeder Hinsicht interessante Zeitschrift, mit Artikeln auf hohem religiösem und menschlichem Niveau. Sie informiert uns über kirchliche Themen, was für uns sehr wichtig ist, da wir dem kirchlichen Lehramt treu bleiben wollen.
Der Herr möge Sie auch weiterhin erleuchten und Ihnen in Ihrem beruflichen und geistlichen Leben Kraft schenken, vor allem bei der Herausgabe der Zeitschrift 30Días, die Sie mit so großem Erfolg leiten.
Wir werden Sie immer in unsere Gebete einschließen.
Dabei sind wir stets vereint in der Liebe zu Jesus und Maria und in Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom, dem „liebreichsten Christus auf Erden“.
In Zuneigung und Dankbarkeit,
die Priorin, die Gemeinschaft und der Hausseelsorger
kloster der Heimsuchung
Foxhunt Green, Großbritannien
Ein Dank aus Großbritannien
Foxhunt Green, 28. Juli 2010
Verehrter Herr Senator Andreotti,
danke, dass Sie so freundlich sind und uns auch weiterhin Ihre wunderschöne und interessante Zeitschrift 30Days zusenden. Wir freuen uns sehr darüber.
Dieses Jahr ist für unseren Orden ein besonderes Jahr, denn wir begehen den 400. Jahrestag unserer Gründung durch den heiligen Franz von Sales und die heilige Johanna de Chantal. Höhepunkt der Feierlichkeiten wird der 21. August sein.
Da der heilige Franz von Sales der Schutzpatron der Journalisten ist, beten wir für alle Journalisten, besonders für diejenigen, die wir persönlich kennen, sei es durch Zeitschriften wie 30Days oder auch durch die Artikel der Tageszeitungen.
Wir erlauben uns, Ihnen ein Exemplar des Büchleins zu schicken, das wir herausgegeben haben, um den Weg unseres Ordens von seiner Gründung bis heute nachzuzeichnen, und wir hoffen, dass es Ihnen gefällt.
Wir übermitteln Ihnen noch einmal unseren herzlichen Dank für Ihre Freundlichkeit und wünschen Ihnen und Ihren Mitarbeitern Frieden, Freude, Glück und eine gute Gesundheit.
In Christus verbunden,
die Schwestern von der Heimsuchung
Benediktinerinnen vom Kloster „san giovanni battista“
Rom
Chi prega si salva für unser Haus in Kenia
Rom, 30. Juli 2010
Sehr geehrter Herr Giulio Andreotti,
wir danken Ihnen für Ihre Zeitschrift 30Giorni. Dieser Dank soll sich nicht auf einige höfliche Worte beschränken, sondern er soll zum beständigen Gebet werden für dieses Werk, das Sie ins Leben gerufen haben und mit dem Sie alle Teile der Welt erreichen, selbst die entferntesten. Jesus, der Herr, der uns selbst ein Glas Wasser vergelten wird, gewähre Ihnen alles Gute und erfülle Ihr Herz mit allen Gnaden. Ihr Herz ist so groß und fortgeschrittenen Alters, dass es überreich sein muss an Tröstungen des Heiligen Geistes!
Wir bitten Sie nun um den Gefallen, uns zwanzig Exemplare von Chi prega si salva in englischer Sprache zu schicken, wenn möglich bis zum 10. August. Ich werde sie mit nach Kenia nehmen, wo wir ein zu unserer Kongregation gehöriges Haus eröffnet haben, in dem Jugendliche auf dem Weg der Berufungsfindung begleitet werden.
In Erwartung Ihrer Antwort danken wir Ihnen schon im Voraus
Mit unseren besten Wünschen und Grüße
Mutter Ildefonsa Paluzzi OSB, Äbtissin
benediktinerinnen vom eucharistischen könig aus dem kloster unserer lieben Frau und mutter von der göttlichen Vorsehung
Calapan City, Philippinen
Who prays is saved, eine hervorragende Anleitung für die Beichte
Calapan City, 2. August 2010
Lieber Herr Senator Andreotti,
wir haben das Büchlein Who prays is saved erhalten. Danke, dass Sie so schnell auf unsere Bitte geantwortet haben. Unsere Mutter Oberin hat einer jeden von uns ein Exemplar gegeben, und es ist eine hervorragende Anleitung für die Beichte, aber auch für Gebete in den verschiedenen Anliegen der Welt (und ein gut gesprochenes Gebet ist mehr als notwendig auf unserem Weg innerhalb der vier Wände unseres Konvents). Wir fühlen uns dazu bewegt, mehr zu beten und dank dieses Büchleins frischen wir den Katechismus auf, der manchmal in Vergessenheit zu geraten droht: es ist ein eine wertvolle Gedächtnisstütze. Gott vergelte dies Ihnen und Ihren Mitarbeitern.
Mit aufrichtigem Dank.
Schwester Perpetua OSB
Spirituelle Lektüre/38
Ambrosius, De virginitate (Kap. 16)
Omnia igitur habemus in Christo, omnia Christus est nobis
Omnia igitur habemus in Christo.
Omnis anima accedat ad eum,
sive corporalibus aegra peccatis,
sive clavis quibusdam saecularis cupiditatis infixa,
sive imperfecta adhuc quidem,
sed intenta tamen meditatione proficiens,
sive multis aliqua sit iam perfecta virtutibus:
omnis in Domini potestate est
et omnia Christus est nobis.
Si vulnus curare desideras, medicus est;
si febribus aestuas, fons est;
si gravaris iniquitate, iustitia est;
si auxilio indiges, virtus est;
si mortem times, vita est;
si caelum desideras, via est;
si tenebras fugis, lux est;
si cibum quaeris, alimentum est.
„Gustate“, igitur, „et videte quoniam suavis est Dominus:
beatus vir qui sperat in eo“.
Alles also haben wir in Christo. Jede Seele soll zu ihm hingehen
gleichviel ob sie an Fleischessünden todkrank ist,
wie mit Nägeln festgeheftet an sündhafte Begierden,
oder ob sie, trotz ihrer Bemühungen in Gebet und Betrachtung,
noch in Unvollkommenheit wanket,
oder ob sie endlich in einzelnen Tugenden bereits die Höhe
der Vollkommenheit erstiegen hat:
jede Seele ist in der mächtigen Hand des Herrn,
und Christus ist für uns Alles.
Willst du, daß deine Wunde heile:
er ist der Arzt; glühst du vor Fieberhitze:
er ist erfrischende Quelle;
sinkst du zusammen unter der Ungerechtigkeit deiner Werke:
er ist die ewige Gerechtigkeit; bedarfst du der Hilfe:
er ist die Allmacht;
fürchtest du den Tod: er ist das Leben;
verlangst du zum Himmel: er ist der Weg;
willst du die Finsternis fliehen: er ist das Licht;
suchst du Speise: er ist das Brot des Lebens.
„Kostet also und sehet, wie süß der Herr ist; selig der Mann,
der auf ihn hoffet“ (Ps 33, 9).
Omnia igitur habemus in Christo, omnia Christus est nobis
Omnia igitur habemus in Christo.
Omnis anima accedat ad eum,
sive corporalibus aegra peccatis,
sive clavis quibusdam saecularis cupiditatis infixa,
sive imperfecta adhuc quidem,
sed intenta tamen meditatione proficiens,
sive multis aliqua sit iam perfecta virtutibus:
omnis in Domini potestate est
et omnia Christus est nobis.
Si vulnus curare desideras, medicus est;
si febribus aestuas, fons est;
si gravaris iniquitate, iustitia est;
si auxilio indiges, virtus est;
si mortem times, vita est;
si caelum desideras, via est;
si tenebras fugis, lux est;
si cibum quaeris, alimentum est.
„Gustate“, igitur, „et videte quoniam suavis est Dominus:
beatus vir qui sperat in eo“.
Alles also haben wir in Christo. Jede Seele soll zu ihm hingehen
gleichviel ob sie an Fleischessünden todkrank ist,
wie mit Nägeln festgeheftet an sündhafte Begierden,
oder ob sie, trotz ihrer Bemühungen in Gebet und Betrachtung,
noch in Unvollkommenheit wanket,
oder ob sie endlich in einzelnen Tugenden bereits die Höhe
der Vollkommenheit erstiegen hat:
jede Seele ist in der mächtigen Hand des Herrn,
und Christus ist für uns Alles.
Willst du, daß deine Wunde heile:
er ist der Arzt; glühst du vor Fieberhitze:
er ist erfrischende Quelle;
sinkst du zusammen unter der Ungerechtigkeit deiner Werke:
er ist die ewige Gerechtigkeit; bedarfst du der Hilfe:
er ist die Allmacht;
fürchtest du den Tod: er ist das Leben;
verlangst du zum Himmel: er ist der Weg;
willst du die Finsternis fliehen: er ist das Licht;
suchst du Speise: er ist das Brot des Lebens.
„Kostet also und sehet, wie süß der Herr ist; selig der Mann,
der auf ihn hoffet“ (Ps 33, 9).
BRIEFE AUS DEN MISSIONEN
Comboni-missionsschwestern
Gulu, Uganda
Chi prega si salva, ein kostbares Büchlein für die Kranken
Gulu, 29. Juli 2010
Sehr geehrte Redaktion von 30Giorni,
wir sind eine Gemeinschaft von Comboni-Missionsschwestern, die im „Lacor St. Mary Hospital“ in der nordugandischen Stadt Gulu ihren Dienst verrichten. In den verschiedenen Bereichen des Krankenhauses sind uns die geistliche Betreuung sowie die christlich-religiöse und soziale Sorge anvertraut.
Ein Missionar hat uns gesagt, dass 30Giorni uns bei unserer Arbeit helfen könnte. Besonders nett wäre es, wenn Sie uns das schöne Gebetsheftchen Chi prega si salva schicken würden, von dem Sie uns bereits ein Gratisexemplar haben zukommen lassen. Der Missionar sicherte uns zu, dass es den Kranken vortrefflich dabei helfen könne, zu beten und ein christliches Leben zu führen. Die Unterrichtssprache in unseren Schulen ist Englisch.
Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unseren Wunsch erfüllen könnten, dieses wertvolle Büchlein an die Kranken und Gelähmten weiter zu geben, die Schwierigkeiten beim Beten haben. Wir werden Ihnen dann schriftlich darüber berichten, welche Resonanz unsere Initiative gefunden hat. Bis dahin versichern wir Sie unseres Gedenkens im Gebet und danken Ihnen bereits im Voraus für dieses große Geschenk!
Der Missionspater gibt Ihre Zeitschrift regelmäßig an uns weiter, was wir sehr zu schätzen wissen, da sie voll tiefer Spiritualität ist und uns umfassend informiert. Zudem gibt sie uns wichtige Impulse für unser geistliches und missionarisches Leben.
Erneut spreche ich Ihnen, Herr Direktor, sowie Ihren Mitarbeitern meinen aufrichtigen Dank aus und wünsche Ihnen von Herzen alles Gute.
Schwester Romilde Spinato
Salesianermissionare
Dili, Osttimor
Übersetzung von Quem reza se salva in die Ortssprache
Dili, 3. August 2010
Lieber Herr Senator Andreotti,
wenn ich vom Gebirge in die Stadt zurückkomme, finde ich manchmal in unserem Provinzialat die Zeitschrift 30Giorni vor, die unser Salesianermissionar Don Dino Donaggio abonniert hat, und ich lese sie mit großem Interesse. Auch wir würden sie gern bekommen, zusammen mit dem Büchlein Quem reza se salva, das wir in unsere Lokalsprache Tetum übersetzen möchten. Wäre es wohl möglich, einen großherzigen Spender für uns zu finden?
Ich bitte den Herrn um seinen Segen, damit Sie noch lange Ihre „Medien-Mission“ ausführen können.
Pater Manuel Fraile
don orione werk
Cerrillos, Chile
Quien reza se salva: Traditionsreiche Gebete und Hymnen
Cerrillos, 15. August 2010
Sehr geehrter Herr Direktor,
seit einigen Jahren bekomme ich die Zeitschrift 30Giorni zugestellt, die ich aufgrund der interessanten internationalen Berichterstattung und der Kommentare, die den Blickwinkel des Gläubigen erweitern, sehr schätze.
Ich interessiere mich auch für das Buch Quien reza se salva. Ich finde, es ist sehr hilfreich, um dem gläubigen Volk eine authentische Frömmigkeit zu vermitteln. Außerdem ermöglicht es auch mir, der ich kein Kind mehr bin, einige traditionsreiche Gebete und Hymnen in lateinischer Sprache wiederzufinden, die in anderen Gebetbüchern nicht stehen.
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir dreißig Exemplare senden könnten, die ich an meine Mitbrüder weitergeben möchte. Ich bin Provinzoberer des Werkes von Don Orione in Chile und glaube, den Mitbrüdern meiner Kongregation mit diesem kleinen Büchlein ein wertvolles Geschenk machen zu können.
Mit herzlichem Dank im Voraus grüße ich Sie mit dem Segen Don Oriones.
P.S.: Ich beziehe die Zeitschrift in italienischer Sprache. Wäre es möglich, sie stattdessen auf spanisch zu bekommen? So könnten sie auch die chilenischen Mitbrüder lesen, die kein Italienisch verstehen.
Pater Roberto Simionato
salesianermissionare
Soyapango, El Salvador
Mit Freude lese ich 30Giorni und finde es sehr hilfreich
Soyapango, 22. August 2010
Liebe Freunde von 30Giorni,
zunächst möchte ich Ihnen herzlich dafür danken, dass Sie mir Ihre Zeitschrift zusenden, die ich mit großem Vergnügen lese. Ich finde sie wirklich sehr interessant und seriös im Hinblick auf die behandelten Themen wie auch auf die reichhaltigen Informationen über das Leben der Kirche.
Ich bin seit mehr als achtundvierzig Jahren in Mittelamerika. Derzeit besteht meine Aufgabe in einem recht großen und komplizierten Erziehungsprojekt: die „Ciudadela Don Bosco“, die täglich von mehr als siebentausend Schülern besucht wird, von der Vorschule (Vier- bis Fünfjährige) bis hin zur Universität. Soyapango gehört zu den schwierigsten Regionen Lateinamerikas und hat eine hohe Kriminalitätsrate. Diese Einrichtung der Salesianer, die sich seit mehr als zwanzig Jahren an diesem Ort befindet, soll eine konkrete Antwort auf die großen Probleme der vor allem unter den Jugendlichen verbreiteten Gewalt und Arbeitslosigkeit sein. Die Erziehung und die technische Ausbildung sind eine Antwort auf diese schwerwiegenden sozialen Probleme.
Herzliche Grüße,
Pater Salvatore Cafarelli
diözese Kannur
Kannur, Kerala, Indien
Ein Brief aus Kerala
Kannur, 6. September 2010
Lieber Herr Direktor,
herzliche Grüße von Pater Antony Kurisingal. Ich bin ein katholischer Priester und derzeit Sekretär des Bischofs von Kannur, Varghese Chakkalakal. Ich bin auch Pfarrer der Kirche „Maria Empfängnis“. Unsere Diözese ist eine Missionsdiözese, und die Mehrheit der Gläubigen wurde von italienischen Missionare zum christlichen Glauben bekehrt.
Ich habe 30Giorni (die englischsprachige Ausgabe) bisher im nahegelegenen Konvent gelesen. Leider wird die Zeitschrift seit einiger Zeit nicht mehr dorthin geschickt. Ich würde mich freuen, wenn ich sie jeden Monat lesen könnte, aber aufgrund der großen finanziellen Probleme in unserer Mission ist es mir nicht möglich, sie zu abonnieren.
Ich hoffe daher auf Ihre Großherzigkeit, damit ich auch weiterhin Ihre Zeitschrift lesen kann. Ich bete für Sie alle, die Sie diesen Dienst an der Kirche leisten. Möge der Herr Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Leben und Ihre Tätigkeit segnen. In Erwartung einer positiven Antwort verbleibe ich in Christus
Pater Antony Kurisingal
Ein brasilianischer missionar
Caconde, São Paolo, Brasilien
30Giorni ist informativ und aktuell
Caconde, 9. September 2010
Grüß Gott!
Ich bin Brasilianer und wurde vor einem Jahr zum Priester geweiht. Ich habe in Rom Theologie und kanonisches Recht studiert und bin nun in meine Heimatdiözese nach Brasilien zurückgekehrt. Während meines gesamten Aufenthaltes in Rom war ich ein treuer Leser von 30Giorni. Die Zeitschrift ist nicht nur für das Studium sehr hilfreich, sondern vor allem für eine immer tiefere persönliche Kenntnis der Kirche, da sie sehr informativ und aktuell ist.
Ich möchte Sie daher um ein Abonnement Ihrer Zeitschrift bitten. Ich würde sie gern nach Brasilien geschickt bekommen, damit ich mit Hilfe von 30Giorni auch bei meiner Seelsorgearbeit in der Ferne meine ständige Fortbildung vertiefen kann.
In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit herzlichem Dank
Pater Rodrigo Cesar Ferreira
Gulu, Uganda
Chi prega si salva, ein kostbares Büchlein für die Kranken
Gulu, 29. Juli 2010
Sehr geehrte Redaktion von 30Giorni,
wir sind eine Gemeinschaft von Comboni-Missionsschwestern, die im „Lacor St. Mary Hospital“ in der nordugandischen Stadt Gulu ihren Dienst verrichten. In den verschiedenen Bereichen des Krankenhauses sind uns die geistliche Betreuung sowie die christlich-religiöse und soziale Sorge anvertraut.
Ein Missionar hat uns gesagt, dass 30Giorni uns bei unserer Arbeit helfen könnte. Besonders nett wäre es, wenn Sie uns das schöne Gebetsheftchen Chi prega si salva schicken würden, von dem Sie uns bereits ein Gratisexemplar haben zukommen lassen. Der Missionar sicherte uns zu, dass es den Kranken vortrefflich dabei helfen könne, zu beten und ein christliches Leben zu führen. Die Unterrichtssprache in unseren Schulen ist Englisch.
Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unseren Wunsch erfüllen könnten, dieses wertvolle Büchlein an die Kranken und Gelähmten weiter zu geben, die Schwierigkeiten beim Beten haben. Wir werden Ihnen dann schriftlich darüber berichten, welche Resonanz unsere Initiative gefunden hat. Bis dahin versichern wir Sie unseres Gedenkens im Gebet und danken Ihnen bereits im Voraus für dieses große Geschenk!
Der Missionspater gibt Ihre Zeitschrift regelmäßig an uns weiter, was wir sehr zu schätzen wissen, da sie voll tiefer Spiritualität ist und uns umfassend informiert. Zudem gibt sie uns wichtige Impulse für unser geistliches und missionarisches Leben.
Erneut spreche ich Ihnen, Herr Direktor, sowie Ihren Mitarbeitern meinen aufrichtigen Dank aus und wünsche Ihnen von Herzen alles Gute.
Schwester Romilde Spinato
Salesianermissionare
Dili, Osttimor
Übersetzung von Quem reza se salva in die Ortssprache
Dili, 3. August 2010
Lieber Herr Senator Andreotti,
wenn ich vom Gebirge in die Stadt zurückkomme, finde ich manchmal in unserem Provinzialat die Zeitschrift 30Giorni vor, die unser Salesianermissionar Don Dino Donaggio abonniert hat, und ich lese sie mit großem Interesse. Auch wir würden sie gern bekommen, zusammen mit dem Büchlein Quem reza se salva, das wir in unsere Lokalsprache Tetum übersetzen möchten. Wäre es wohl möglich, einen großherzigen Spender für uns zu finden?
Ich bitte den Herrn um seinen Segen, damit Sie noch lange Ihre „Medien-Mission“ ausführen können.
Pater Manuel Fraile
don orione werk
Cerrillos, Chile
Quien reza se salva: Traditionsreiche Gebete und Hymnen
Cerrillos, 15. August 2010
Sehr geehrter Herr Direktor,
seit einigen Jahren bekomme ich die Zeitschrift 30Giorni zugestellt, die ich aufgrund der interessanten internationalen Berichterstattung und der Kommentare, die den Blickwinkel des Gläubigen erweitern, sehr schätze.
Ich interessiere mich auch für das Buch Quien reza se salva. Ich finde, es ist sehr hilfreich, um dem gläubigen Volk eine authentische Frömmigkeit zu vermitteln. Außerdem ermöglicht es auch mir, der ich kein Kind mehr bin, einige traditionsreiche Gebete und Hymnen in lateinischer Sprache wiederzufinden, die in anderen Gebetbüchern nicht stehen.
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie mir dreißig Exemplare senden könnten, die ich an meine Mitbrüder weitergeben möchte. Ich bin Provinzoberer des Werkes von Don Orione in Chile und glaube, den Mitbrüdern meiner Kongregation mit diesem kleinen Büchlein ein wertvolles Geschenk machen zu können.
Mit herzlichem Dank im Voraus grüße ich Sie mit dem Segen Don Oriones.
P.S.: Ich beziehe die Zeitschrift in italienischer Sprache. Wäre es möglich, sie stattdessen auf spanisch zu bekommen? So könnten sie auch die chilenischen Mitbrüder lesen, die kein Italienisch verstehen.
Pater Roberto Simionato
salesianermissionare
Soyapango, El Salvador
Mit Freude lese ich 30Giorni und finde es sehr hilfreich
Soyapango, 22. August 2010
Liebe Freunde von 30Giorni,
zunächst möchte ich Ihnen herzlich dafür danken, dass Sie mir Ihre Zeitschrift zusenden, die ich mit großem Vergnügen lese. Ich finde sie wirklich sehr interessant und seriös im Hinblick auf die behandelten Themen wie auch auf die reichhaltigen Informationen über das Leben der Kirche.
Ich bin seit mehr als achtundvierzig Jahren in Mittelamerika. Derzeit besteht meine Aufgabe in einem recht großen und komplizierten Erziehungsprojekt: die „Ciudadela Don Bosco“, die täglich von mehr als siebentausend Schülern besucht wird, von der Vorschule (Vier- bis Fünfjährige) bis hin zur Universität. Soyapango gehört zu den schwierigsten Regionen Lateinamerikas und hat eine hohe Kriminalitätsrate. Diese Einrichtung der Salesianer, die sich seit mehr als zwanzig Jahren an diesem Ort befindet, soll eine konkrete Antwort auf die großen Probleme der vor allem unter den Jugendlichen verbreiteten Gewalt und Arbeitslosigkeit sein. Die Erziehung und die technische Ausbildung sind eine Antwort auf diese schwerwiegenden sozialen Probleme.
Herzliche Grüße,
Pater Salvatore Cafarelli
diözese Kannur
Kannur, Kerala, Indien
Ein Brief aus Kerala
Kannur, 6. September 2010
Lieber Herr Direktor,
herzliche Grüße von Pater Antony Kurisingal. Ich bin ein katholischer Priester und derzeit Sekretär des Bischofs von Kannur, Varghese Chakkalakal. Ich bin auch Pfarrer der Kirche „Maria Empfängnis“. Unsere Diözese ist eine Missionsdiözese, und die Mehrheit der Gläubigen wurde von italienischen Missionare zum christlichen Glauben bekehrt.
Ich habe 30Giorni (die englischsprachige Ausgabe) bisher im nahegelegenen Konvent gelesen. Leider wird die Zeitschrift seit einiger Zeit nicht mehr dorthin geschickt. Ich würde mich freuen, wenn ich sie jeden Monat lesen könnte, aber aufgrund der großen finanziellen Probleme in unserer Mission ist es mir nicht möglich, sie zu abonnieren.
Ich hoffe daher auf Ihre Großherzigkeit, damit ich auch weiterhin Ihre Zeitschrift lesen kann. Ich bete für Sie alle, die Sie diesen Dienst an der Kirche leisten. Möge der Herr Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Leben und Ihre Tätigkeit segnen. In Erwartung einer positiven Antwort verbleibe ich in Christus
Pater Antony Kurisingal
Ein brasilianischer missionar
Caconde, São Paolo, Brasilien
30Giorni ist informativ und aktuell
Caconde, 9. September 2010
Grüß Gott!
Ich bin Brasilianer und wurde vor einem Jahr zum Priester geweiht. Ich habe in Rom Theologie und kanonisches Recht studiert und bin nun in meine Heimatdiözese nach Brasilien zurückgekehrt. Während meines gesamten Aufenthaltes in Rom war ich ein treuer Leser von 30Giorni. Die Zeitschrift ist nicht nur für das Studium sehr hilfreich, sondern vor allem für eine immer tiefere persönliche Kenntnis der Kirche, da sie sehr informativ und aktuell ist.
Ich möchte Sie daher um ein Abonnement Ihrer Zeitschrift bitten. Ich würde sie gern nach Brasilien geschickt bekommen, damit ich mit Hilfe von 30Giorni auch bei meiner Seelsorgearbeit in der Ferne meine ständige Fortbildung vertiefen kann.
In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit herzlichem Dank
Pater Rodrigo Cesar Ferreira
BRIEFE AUS DEN SEMINAREN
DhaRMARAm College
Bangalore, Karnataka, Indien
Who prays is saved für unsere Jugendlichen
Bangalore, 4. August 2010
Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
wir senden Ihnen herzliche und hochachtungsvolle Grüße aus dem Dharmaram College im indischen Bangalore. Das Dharmaram College ist das Priesterseminar der Karmeliten von der Unbefleckten Jungfrau Maria. Hier studieren zweihundertzwölf Seminaristen Philosophie, Theologie und andere zugehörige Disziplinen. Außerdem leben hier fünfundsechzig Mitglieder der Kongregation. Neben dem Seminar leiten wir Pfarreien, Schulen, Kollegien, landwirtschaftliche Betriebe und ein Verlagshaus: dies erklärt die große Zahl von Priestern.
Wir haben kürzlich auf dem Postweg zehn Exemplare von Who prays is saved erhalten. Zudem bekommen wir regelmäßig die Zeitschrift 30Giorni. Wir bewahren die Zeitschrift in der Bibliothek auf, so dass alle sie lesen können. Wie im Untertitel geschrieben steht, bietet sie Kommentare und Nachrichten, schöne Fotos und tiefgehende Artikel über das Leben der Kirche und über die Welt.
Auch das Gebetsheftchen ist sehr nützlich. Ich beabsichtige, es an unsere Jugendlichen zu verteilen.
Ich möchte Ihnen die Dankbarkeit und Wertschätzung der Gemeinschaft übermitteln für den von Ihnen geleisteten wichtigen Dienst. Gott, unser liebender Vater, segne Sie und Ihre großherzige Initiative.
Mit den besten Wünschen grüße ich Sie brüderlich in Christus
Pater Augustine Thottakara, CMI, Rektor
DiÖzesanseminar Pablo VI
Avellaneda, Buenos Aires, Argentinien
Ich würde gern 30Días beziehen
Avellaneda, 10. September 2010
Liebe Brüder und Schwestern in Christus,
vor einigen Monaten habe ich meinen Ausbilder im Seminar gebeten, mir eine gute Zeitschrift zu empfehlen, in der theologische Themen und aktuelle Nachrichten über die Kirche in der Welt behandelt werden. Ohne zu zögern hat er mir geantwortet: „Da musst du 30Días lesen, das ist genau die Zeitschrift, die du suchst.“ Ich konnte gleich einige Exemplare anschauen, die Sie an das Bischofshaus unserer Diözese Avellaneda-Lanús in Argentinien schicken. Ich fand sie sehr interessant, nicht nur wegen des geistlichen Tiefgangs und der Aktualität der Themen, sondern auch aufgrund der großen Professionalität, mit der Sie Ihre Arbeit ausführen und Ihre Berufung der Kommunikation mit und in der Kirche leben.
Ich würde sehr gern die Zeitschrift abonnieren, um zu Ihren Lesern zu gehören, aber ich habe leider nicht die finanziellen Mittel dafür. Da ich gesehen habe, dass Sie die Zeitschrift auch an andere Seminaristen in der ganzen Welt schicken, möchte ich an Ihre Großherzigkeit appellieren. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch ich diese Zeitschrift, die so nützlich für mich wäre, beziehen könnte.
In Erwartung Ihrer Antwort danke ich Ihnen bereits im Voraus. Ich empfehle Sie und Ihre Arbeit der Fürsprache unserer seligen Jungfrau Maria und Pauls VI., der Namenspatron unseres Seminars ist. Gott möge Ihnen die Gnaden schenken, die Sie ersehnen. Und er möge Sie segnen und beschützen in Ihrer großartigen Arbeit, die Sie für das Wohl der Kirche verrichten.
Vielen Dank. Gott segne Sie!
Seminarist Agustín Álvarez
Diözesanseminar Santo Cura de Ars
Posadas, Misiones, Argentinien
Wir würden gern das Gebetsheft Quien reza se salva kennenlernen
Posadas, 19. August 2010
Sehr geehrter Herr Andreotti,
ich schreibe Ihnen aus dem Diözesanseminar „Santo Cura de Ars“ in Posadas, in der argentinischen Provinz Misiones. Wir sind siebenundzwanzig Seminaristen aus den Diözesen Posadas und Oberá. Ich möchte Ihnen aufrichtig dafür danken, dass Sie uns regelmäßig und kostenlos die Zeitschrift 30Días zusenden. Die Artikel und Überlegungen sind sehr wertvoll für die Seminaristen. Wir würden auch gern das Buch Quien reza se salva bekommen, weshalb ich Sie bitten möchte, uns wenn möglich einige Exemplare zu schicken.
Ich sende Ihnen einen herzlichen Gruß und bitte Gott um die Fürsprache des heiligen Johannes Maria Vianney, er möge Sie und alle Mitarbeiter Ihrer geschätzten Zeitschrift reich segnen.
Sebastián Escalante
Nationales priesterseminar st. paul
Khartum, Sudan
Ein Dankeschön aus dem Sudan
Khartum, 31. August 2010
Viele Grüße und alle guten Wünsche aus dem Sudan!
Ich ergreife die Gelegenheit, um Ihnen zu schreiben und Ihnen für Ihre Zeitschrift 30Giorni zu danken, die uns Informationen bietet über alles, was in der Kirche und in der Welt geschieht.
Mit der Zusicherung meiner Gebete grüße ich Sie sehr herzlich und wünsche Ihnen Gottes Segen.
James Alau Sabasio
Bangalore, Karnataka, Indien
Who prays is saved für unsere Jugendlichen
Bangalore, 4. August 2010
Sehr geehrter Herr Chefredakteur,
wir senden Ihnen herzliche und hochachtungsvolle Grüße aus dem Dharmaram College im indischen Bangalore. Das Dharmaram College ist das Priesterseminar der Karmeliten von der Unbefleckten Jungfrau Maria. Hier studieren zweihundertzwölf Seminaristen Philosophie, Theologie und andere zugehörige Disziplinen. Außerdem leben hier fünfundsechzig Mitglieder der Kongregation. Neben dem Seminar leiten wir Pfarreien, Schulen, Kollegien, landwirtschaftliche Betriebe und ein Verlagshaus: dies erklärt die große Zahl von Priestern.
Wir haben kürzlich auf dem Postweg zehn Exemplare von Who prays is saved erhalten. Zudem bekommen wir regelmäßig die Zeitschrift 30Giorni. Wir bewahren die Zeitschrift in der Bibliothek auf, so dass alle sie lesen können. Wie im Untertitel geschrieben steht, bietet sie Kommentare und Nachrichten, schöne Fotos und tiefgehende Artikel über das Leben der Kirche und über die Welt.
Auch das Gebetsheftchen ist sehr nützlich. Ich beabsichtige, es an unsere Jugendlichen zu verteilen.
Ich möchte Ihnen die Dankbarkeit und Wertschätzung der Gemeinschaft übermitteln für den von Ihnen geleisteten wichtigen Dienst. Gott, unser liebender Vater, segne Sie und Ihre großherzige Initiative.
Mit den besten Wünschen grüße ich Sie brüderlich in Christus
Pater Augustine Thottakara, CMI, Rektor
DiÖzesanseminar Pablo VI
Avellaneda, Buenos Aires, Argentinien
Ich würde gern 30Días beziehen
Avellaneda, 10. September 2010
Liebe Brüder und Schwestern in Christus,
vor einigen Monaten habe ich meinen Ausbilder im Seminar gebeten, mir eine gute Zeitschrift zu empfehlen, in der theologische Themen und aktuelle Nachrichten über die Kirche in der Welt behandelt werden. Ohne zu zögern hat er mir geantwortet: „Da musst du 30Días lesen, das ist genau die Zeitschrift, die du suchst.“ Ich konnte gleich einige Exemplare anschauen, die Sie an das Bischofshaus unserer Diözese Avellaneda-Lanús in Argentinien schicken. Ich fand sie sehr interessant, nicht nur wegen des geistlichen Tiefgangs und der Aktualität der Themen, sondern auch aufgrund der großen Professionalität, mit der Sie Ihre Arbeit ausführen und Ihre Berufung der Kommunikation mit und in der Kirche leben.
Ich würde sehr gern die Zeitschrift abonnieren, um zu Ihren Lesern zu gehören, aber ich habe leider nicht die finanziellen Mittel dafür. Da ich gesehen habe, dass Sie die Zeitschrift auch an andere Seminaristen in der ganzen Welt schicken, möchte ich an Ihre Großherzigkeit appellieren. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch ich diese Zeitschrift, die so nützlich für mich wäre, beziehen könnte.
In Erwartung Ihrer Antwort danke ich Ihnen bereits im Voraus. Ich empfehle Sie und Ihre Arbeit der Fürsprache unserer seligen Jungfrau Maria und Pauls VI., der Namenspatron unseres Seminars ist. Gott möge Ihnen die Gnaden schenken, die Sie ersehnen. Und er möge Sie segnen und beschützen in Ihrer großartigen Arbeit, die Sie für das Wohl der Kirche verrichten.
Vielen Dank. Gott segne Sie!
Seminarist Agustín Álvarez
Diözesanseminar Santo Cura de Ars
Posadas, Misiones, Argentinien
Wir würden gern das Gebetsheft Quien reza se salva kennenlernen
Posadas, 19. August 2010
Sehr geehrter Herr Andreotti,
ich schreibe Ihnen aus dem Diözesanseminar „Santo Cura de Ars“ in Posadas, in der argentinischen Provinz Misiones. Wir sind siebenundzwanzig Seminaristen aus den Diözesen Posadas und Oberá. Ich möchte Ihnen aufrichtig dafür danken, dass Sie uns regelmäßig und kostenlos die Zeitschrift 30Días zusenden. Die Artikel und Überlegungen sind sehr wertvoll für die Seminaristen. Wir würden auch gern das Buch Quien reza se salva bekommen, weshalb ich Sie bitten möchte, uns wenn möglich einige Exemplare zu schicken.
Ich sende Ihnen einen herzlichen Gruß und bitte Gott um die Fürsprache des heiligen Johannes Maria Vianney, er möge Sie und alle Mitarbeiter Ihrer geschätzten Zeitschrift reich segnen.
Sebastián Escalante
Nationales priesterseminar st. paul
Khartum, Sudan
Ein Dankeschön aus dem Sudan
Khartum, 31. August 2010
Viele Grüße und alle guten Wünsche aus dem Sudan!
Ich ergreife die Gelegenheit, um Ihnen zu schreiben und Ihnen für Ihre Zeitschrift 30Giorni zu danken, die uns Informationen bietet über alles, was in der Kirche und in der Welt geschieht.
Mit der Zusicherung meiner Gebete grüße ich Sie sehr herzlich und wünsche Ihnen Gottes Segen.
James Alau Sabasio
LESERBRIEFE
ERZDIÖZESE PRAG
Prag, Tschechische Republik
Danke für die Reportage über den Libanon
Prag, 16. September 2010
Liebe Freunde,
ich möchte der Redaktion danken für die Reportage über den Libanon, die Sie in der letzten Ausgabe Ihrer Zeitschrift veröffentlicht haben.
Mit Freude habe ich die Interviews gelesen, die meinen Blick geweitet und mich bereichert haben und mir ein wenig bei der Überwindung jener westlichen Vorurteile geholfen haben, mit denen man mitunter in den Massenmedien konfrontiert wird.
Meine Liebe zu diesem Land ist gewachsen und ebenso der Wunsch, immer mehr für den Frieden in der ganzen Welt zu leben und zu beten.
Hana Pohorala, Sekretärin von Kardinal Miloslav Vlk Emeritierter Erzbischof von Prag
Erzdiözese Abidjan
Abidjan, Elfenbeinküste
Herzlichen Dank für 30Jours
Abidjan, 22. Juni 2010
Sehr geehrter Herr Direktor,
seit einigen Jahren empfange ich regelmäßig und kostenlos Ihre Monatszeitschrift 30Jours, die ihren zahlreichen Lesern einen umfassenden Überblick über die Welt im Allgemeinen und die christliche Welt im Besonderen gibt.
Mit großer Freude blättere ich die schön illustrierten Seiten dieser Zeitschrift durch, und ich möchte Ihnen mit diesem Brief meine Dankbarkeit zeigen und Ihnen mein Kompliment aussprechen für die Arbeit, die Sie und Ihre Mitarbeiter vollbringen.
Ich bete für Sie und für alle Mitglieder der Redaktion und wünsche 30Jours allzeit großen Erfolg.
Ich segne Sie und übermittle Ihnen, Herr Direktor, meinen brüderlichen Gruß in Jesus Christus
Kardinal Bernard Agré, Emeritierter Erzbischof von Abidjan
Diözese Syros
Syros, Griechenland
30Giorni liegt auch für die Priester der Diözese bereit
Syros, 23. Juli 2010
Herr Direktor,
seit einiger Zeit schicken Sie mir gratis Ihre schöne Zeitschrift, die ich mit großer Freude lese. Ich tue dies zum einen wegen der interessanten Themen, die Sie behandeln, und zum anderen aufgrund der Tatsache, dass wir in Griechenland als religiöse Minderheit nur über wenige Informationsquellen verfügen. Da wir außerdem auf einer kleinen Insel leben, die in wirtschaftlicher Hinsicht nicht besonders stark ist, ist es für uns noch schwieriger, an Informationen zu kommen.
Die Zeitschrift wird nicht nur von mir gelesen, sondern ich stelle sie auch meinen Priestern zur Verfügung.
Mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen meine Wertschätzung bekunden und Ihnen, Herr Direktor, meinen aufrichtigen Dank für die mir von Ihnen zugesandte Zeitschrift aussprechen.
In tiefer Dankbarkeit rufe ich den Segen des Herrn auf Ihre geschätzte Person und auf alle Mitarbeiter Ihrer Zeitschrift herab.
In Christus,
Franghiskos Papamanolis, Katholischer Bischof von Syros, Santorini und Kreta in Griechenland
Prag, Tschechische Republik
Danke für die Reportage über den Libanon
Prag, 16. September 2010
Liebe Freunde,
ich möchte der Redaktion danken für die Reportage über den Libanon, die Sie in der letzten Ausgabe Ihrer Zeitschrift veröffentlicht haben.
Mit Freude habe ich die Interviews gelesen, die meinen Blick geweitet und mich bereichert haben und mir ein wenig bei der Überwindung jener westlichen Vorurteile geholfen haben, mit denen man mitunter in den Massenmedien konfrontiert wird.
Meine Liebe zu diesem Land ist gewachsen und ebenso der Wunsch, immer mehr für den Frieden in der ganzen Welt zu leben und zu beten.
Hana Pohorala, Sekretärin von Kardinal Miloslav Vlk Emeritierter Erzbischof von Prag
Erzdiözese Abidjan
Abidjan, Elfenbeinküste
Herzlichen Dank für 30Jours
Abidjan, 22. Juni 2010
Sehr geehrter Herr Direktor,
seit einigen Jahren empfange ich regelmäßig und kostenlos Ihre Monatszeitschrift 30Jours, die ihren zahlreichen Lesern einen umfassenden Überblick über die Welt im Allgemeinen und die christliche Welt im Besonderen gibt.
Mit großer Freude blättere ich die schön illustrierten Seiten dieser Zeitschrift durch, und ich möchte Ihnen mit diesem Brief meine Dankbarkeit zeigen und Ihnen mein Kompliment aussprechen für die Arbeit, die Sie und Ihre Mitarbeiter vollbringen.
Ich bete für Sie und für alle Mitglieder der Redaktion und wünsche 30Jours allzeit großen Erfolg.
Ich segne Sie und übermittle Ihnen, Herr Direktor, meinen brüderlichen Gruß in Jesus Christus
Kardinal Bernard Agré, Emeritierter Erzbischof von Abidjan
Diözese Syros
Syros, Griechenland
30Giorni liegt auch für die Priester der Diözese bereit
Syros, 23. Juli 2010
Herr Direktor,
seit einiger Zeit schicken Sie mir gratis Ihre schöne Zeitschrift, die ich mit großer Freude lese. Ich tue dies zum einen wegen der interessanten Themen, die Sie behandeln, und zum anderen aufgrund der Tatsache, dass wir in Griechenland als religiöse Minderheit nur über wenige Informationsquellen verfügen. Da wir außerdem auf einer kleinen Insel leben, die in wirtschaftlicher Hinsicht nicht besonders stark ist, ist es für uns noch schwieriger, an Informationen zu kommen.
Die Zeitschrift wird nicht nur von mir gelesen, sondern ich stelle sie auch meinen Priestern zur Verfügung.
Mit diesem Schreiben möchte ich Ihnen meine Wertschätzung bekunden und Ihnen, Herr Direktor, meinen aufrichtigen Dank für die mir von Ihnen zugesandte Zeitschrift aussprechen.
In tiefer Dankbarkeit rufe ich den Segen des Herrn auf Ihre geschätzte Person und auf alle Mitarbeiter Ihrer Zeitschrift herab.
In Christus,
Franghiskos Papamanolis, Katholischer Bischof von Syros, Santorini und Kreta in Griechenland